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Auf eine schöne Wiesn: Volksfest-Verantwortliche und Gäste bei der Bierprobe mit den neuen Wirtsleuten Stefanie und Christian Heigl (M.).

33. Isener volksfest

Neue Wirtsleute und ein lang gelagertes Bier

Vor dem offiziellen Bieranstich beim Isener Volksfest, das heuer vom 21. bis 26. Juni geht, steht immer noch ein besonderer Termin an.

Isen – Traditionell haben Bürgermeister, Gemeinderäte, Pfarrer und alle, die mit dem Isener Volksfest zu tun haben, Gelegenheit, sich von der Qualität des Volksfestbiers zu überzeugen.

Zum zweiten Mal wurde zur Bierprobe in die Urweisse-Hüttn geladen – zum ersten Mal waren Stefanie und Christian Heigl als neue Festwirte dabei. Sie dankten Bürgermeister und Gemeinderäten für deren Vertrauen. „Wir werden unser Bestes geben, damit wir miteinander ein schönes Festl feiern können“, versprach die Wirtin.

Der Isener Bürgermeister Siegfried Fischer freute sich, nach dem Rückzug des früheren Festwirts Michael Badmann so schnell kompetenten Ersatz gefunden zu haben. Brauereirepräsentant Andreas Brenninger hatte Heigl vorgeschlagen, dessen Erfahrung und Konzept hatte auch den Gemeinderat überzeugt.

Fischers Lob galt in erster Linie Volksfestreferent Andreas Kielbassa, der ein Händchen für die „Besonderheiten hat, die das Volksfest so schön machen“. Dazu gehören das Sternstunden-Benefizturnier und die zirzensische Attraktion (beides Samstag, 24. Juni). Vom Schankchef wünschte sich Fischer spaßeshalber ein gut präpariertes Fassl, um beim Anzapfen mit einem Schlag auskommen zu können.

Die Star-Attraktion, neben Steilwandfahrern waren unter anderem schon Tiger und Seelöwen in Isen zu Gast, entspringe dem Gedanken, „wie waren Volksfeste früher“, erklärte Kielbassa. Ein weiteres Kennzeichen sei die Volksfest-Zeitung.

Über die wichtigste Sache bei der Bierprobe, informierte Brenninger. Weil das Stiftungsbräu Hell mit 5,1 Alkoholprozent bekömmlich sei und nicht sofort betrunken mache, lobte er das „lang gelagerte und gut filtrierte Bier“. Ansonsten freute sich der Brauereirepräsentant, „dass wir wieder bei euch dabei sein dürfen“.

Anne Huber

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