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Vereinsabordnungen, Bürger und Festgäste zogen nach dem Gottesdienst zum Festplatz hinaus.
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Mit einem Festgottesdienst im Freien feierte die Gemeinde Kirchberg ihr 1200-jähriges Bestehen.
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Am Samstagabend war es im Festzelt beim großen Heimatabend (l.) mit vielen Mitwirkenden aus der Region recht griabig. 
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Drei herrliche Festtage zum 1200-jährigen Bestehen hat die Gemeinde Kirchberg gefeiert. Überall gab es nur strahlende Gesichter.
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Drei herrliche Festtage zum 1200-jährigen Bestehen hat die Gemeinde Kirchberg gefeiert. Überall gab es nur strahlende Gesichter.
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Drei herrliche Festtage zum 1200-jährigen Bestehen hat die Gemeinde Kirchberg gefeiert. Überall gab es nur strahlende Gesichter.
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Drei herrliche Festtage zum 1200-jährigen Bestehen hat die Gemeinde Kirchberg gefeiert. Überall gab es nur strahlende Gesichter.
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Drei herrliche Festtage zum 1200-jährigen Bestehen hat die Gemeinde Kirchberg gefeiert. Überall gab es nur strahlende Gesichter.

1200 Jahre Kirchberg

Großer Zusammenhalt im Zeichen der Kirche

Von Birgit Lang

Kirchberg – Nach dem schönen Patroziniums- und Bürgerfest vom Freitag (die Heimatzeitung berichtete) folgte am Samstag ein sehr gelungener „Boarischer Heimatabend“ im vollbesetzten Festzelt. Durch das Programm der Benefizveranstaltung zu Gunsten der Kirchberger Orgel führte Xare Reiser. Die Familie Ernst aus Schwindkirchen, die Alphornbläser aus Langenpreising, der Trachtenverein Wartenberg, die Reisener Goaßlschnoizer und die Theatergruppe Kirchberg mit ihrer Einlage: „Theo, wir fahr’n nach Lodz“ sorgten für Kurzweil. Pfarrer Jacek Jamiolkowski und Pater Eduard kamen noch mit polnischen Besuchern vorbei.

Bestens aufgelegt war Bürgermeister und Schirmherr Hans Grandinger, als er die Gäste begrüßte. Organisiert hatte den Abend Mesner und Kirchenpfleger Toni Picker. Kurz erklärte er, dass die Orgel in Eigenleistung für rund 20 000 Euro zu renovieren sei. Ihn freute es „unbandig“, dass die Feuerwehr und die Krieger- und Soldatenkameradschaft Kirchberg als Veranstalter des Festes den Erlös des Abends für die Kirchenorgel spenden.

Mit einem Festgottesdienst im Freien feierte die Gemeinde Kirchberg ihr 1200-jähriges Bestehen.

Strahlend begann auch der heutige Festsonntag mit einem Gottesdienst im Freiem vor der Peter und Paul Kirche. Pfarrer Jamiolkowski freute sich über die vielen Besucher, darunter auch Ex-Kultusminister Hans Zehtmair und Ex- Umweltministerin Ulrike Scharf. Der Pfarrer betonte in seiner tiefgründigen Ansprache, dass der Ort Kirchberg die 1200 Jahre überstanden habe, weil hier eine Kirche gebaut worden sei und der Bevölkerung der Glaube vermittelt wurde. Dieser Zusammenhalt habe sich bis heute gehalten.

Nach dem Gottesdienst marschierten alle gemeinsam angeführt von der Holzlandblaskapelle ins Festzelt. Die Holzland Böllerschützen ließen dazu Salven krachen.

Grandinger verzichtete auf eine lange Rede, er erinnerte nur daran, wie sich Zehetmair und Ex-Landrat Xaver Bauer vor 20 Jahren für einen höheren Fördersatz für das neue Schulhaus eingesetzt hatten. Damals sei die Gemeinde hoch verschuldet gewesen. Er dankte den ausrichtenden Vereinen, „die immer zusammenhelfen und zeigen, dass sie schon Profis sind“.

Grandingers Frau Resi, Anni Reinbold und Korbinian Seldmaier, alle von der Kirchberger Linde, lasen noch Episoden aus der Gemeindechronik vor. Nachdem der Grundschulchor ein Lied gesungen hatte, wurden 54 Namensschilder an ihre Besitzer verteilt, die der Gartenbauverein im Rahmen des Festes in Auftrag gegeben hatten.

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