Treue Böllerschützen: Bürgermeisterin Ursula Eibl (2. v. r.) und Vorsitzender Hans Ertl (r.) ehrten (v. l.) Hans Löffl, Schützenmeister Simon Irl, Gertraud Löffl, Walter Scheftschuk, Anna Kuhn, Georg Lechner und Hans Hartl. Foto;: Fischbeck

Holzland-Böllerschützen

18 Kilo Schwarzpulver verfeuert

Kögning - Sie sind eine wichtige Einrichtung im östlichen Landkreis: die Holzland-Böllerschützen. Bürgermeisterin Ursula Eibl würdigte den Verein und ehrte den Landrat.

Steinkirchens Bürgermeisterin Ursula Eibl sagte, es sei wichtig, „Tracht und Brauchtum zu bewahren“. Die Aktivitäten der Holzland-Böllerschützen würden wesentlich zum kulturellen Leben in der Gemeinde beitragen. Höhepunkt der Jahreshauptversammlung im Steinkirchener Gasthaus Bruckmaier war die Ehrung der langjährigen Mitglieder, die Eibl zusammen mit dem Vorsitzenden und Schussmeister Hans Ertl vornahm.

Für 20-jährige Mitgliedschaft bei den Holzland-Böllerschützen ist neben Georg Lechner auch Landrat Martin Bayerstorfer geehrt worden, der jedoch aus terminlichen Gründen nicht anwesend sein konnte. Walter Scheftschuk, Helmut Kratzer und Michael Keilhacker wurden für zehnjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Derzeit besteht die Abteilung des Hauptvereins – die Stephanstalerschützen Kögning – aus insgesamt 43 Mitgliedern, 30 davon sind aktiv. Das ging aus dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Ertl hervor. Außerdem blickte er auch in seiner Eigenschaft auf das abgelaufene Jahr zurück. Große Tradition habe das Neujahrsanschießen am Steinkirchener Kirchplatz. Auch das Schießen rund um das Holzlandvolksfest sei über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt. Im Vereinsjahr hätten insgesamt 13 Schießveranstaltungen stattgefunden. Dabei seien von 175 Schützen 48 Schusssalven mit insgesamt 600 Schuss abgegeben worden. Der Schwarzpulververbrauch lag bei etwa 18 Kilogramm, berichtete Ertl. fis

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