Geschafft: Kirchbergs Feuerwehrler nach der bestandenen Leistungsprüfung. Foto: Fischbeck

Feuerwehr Kirchberg

Knoten, Stiche und ein Löschangriff

Mit Erfolg haben zwei Gruppen der Feuerwehr Kirchberg die Leistungsprüfung, „Wasser Variante II – Außenangriff“ gemeistert.

Kirchberg – Nach Änderung der Vorschriften, müssen die Wehren künftig mit weniger Personal zurecht kommen. Damit sind auch die Prüfungsanforderungen gestiegen.

Die Feuerwehrmänner mussten zuerst ihr Können mit „Knoten und Stichen“ unter Beweis stellen. Im Anschluss musste als Hauptbestandteil der Prüfung ein Löschangriff präsentiert werden. Der Einsatzbefehl war ein fiktiver Brand, ohne Mensch und Tier. Dabei musste eine Wasserentnahme aus dem Feuerwehrfahrzeug oder Hydranten in der vorgeschriebenen Sollzeit erfüllt werden. Das Wasser wurde über eine Pumpe und drei C-Schlauchleitungen zum Einsatzort befördert.

Das Prüfer-Dreigespann bestehend aus den beiden Kreisbrandmeistern Richard Obermaier und Franz Ganslmaier sowie Kommandant Jürgen Merz zeigte sich zufrieden. Alle Aufgaben seien in der geforderten Zeit erledigt worden.

Im Namen der Gemeinde Kirchberg gratulierte Bürgermeister Johann Grandinger und betonte, die Gemeinde lege großen Wert auf einen guten Ausbildungsstand ihrer Feuerwehr.

Tobi Fischbeck

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