Gut und glücklich angekommen: Die Radl-Wallfahrer aus dem Holzland am Altöttinger Kapellenplatz. Foto: Kronseder

Pfarrverband-Wallfahrt

Mit dem Radl zur Gnadenmutter nach Altötting

Holzland – Zum 18. Mal hat sich eine Radlergruppe aus dem Pfarrverband Holzland auf den Weg nach Altötting gemacht.

Organisiert wurde die alljährliche Wallfahrt wieder von Ludwig Groll. Verabschiedet von Holzlandpfarrer Jacek Jamiolkowski mit einem Radlreise-Segen, machte sich die 50 köpfige Gruppe um sechs Uhr früh bei kühlem aber trockenen Wetter auf den Weg von Steinkirchen zur Gnadenmutter nach Altötting. Berg auf, Berg ab, über Taufkirchen, wo sich unter anderem noch Pastoralreferent Toni Emehrer den Holzländern anschloss, nach Velden, über Salmannskirchen erreichten sie Ampfing, wo am Pfarrheim eine ausgiebige Verschnauf- und Brotzeitpause eingelegt wurde.

Weiter ging es frisch gestärkt auf das weniger anstrengende Teilstück in das Inntal über Mettenheim, Mühldorf und Tüßling nach Heiligenstadt, von dort über den Kreuzweg nach Altötting. In der St. Josefskirche der Congregatio Jesu wurde zusammen mit Pastoralreferent Emehrer ein Wortgottesdienst gefeiert, ehe sich einige nach einer kurzen Stärkung gleich wieder auf den Weg machten um die ganze Strecke zurück zu radeln. Andere fuhren nach einem erholsamen gemeinsamen Mittagessen oder ausführlichen Bummel durch den Klostermarkt, der auf dem Kapellenplatz stattfand, mit dem Radl im Zug zurück nach Dorfen. Von dort aus wurde dann ins Holzland geradelt.  mokro

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