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Eine Ehre war es (v. l.) Bürgermeister Peter Deimel, die jungen Langenpreisinger auszuzeichnen: Victoria Reiter, Tom Hinkel, Stefanie Endl, Tobias Beibl, Katharina Bierer, Veronika Danner, Hannah Maier, Lisa Köllerer und Lea Kleesattel.

Bürgerversammlung

Langenpreisinger Erfolgstypen

Zustorf – Die Bürgerversammlung war für Peter Deimel der passende Rahmen, um wieder besonders gute Schüler und Absolventen beruflicher Ausbildungen sowie erfolgreiche Sportler auszuzeichnen.

Die beste Note von allen hat Veronika Danner, die die Berufsschule als Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen mit der Traumnote 1,0 beendete. Bei der IHK-Prüfung war sie mit 1,25 kaum schlechter. Knapp dahinter liegt Tom Hinkel, der mit 1,12 die Ausbildung zum Speditionskaufmann abschloss. Den Quali mit 1,33 haben Lisa Köllerer und Stefanie Endl. Lucy Neubert folgt bei diesem Schulabschluss mit 1,66.

Katharina Bierer hat die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten mit 1,75 absolviert und Hannah Maier die Mittlere Reife mit 1,54. Tobias Beibl schloss die Realschule mit 1,6 ab. Martin Maier machte das Abitur mit 1,7.

Erfolgreichste Sportlerin war Lea Kleesattel. Das Aushängeschild der Sportschützen Langenpreising holte den ersten Platz bei den Gaumeisterschaften Sportpistole und bei der oberbayerischen Meisterschaft. Vize wurde sie bei der bayerischen Meisterschaft, und bei der deutschen Meisterschaft reichte es sogar noch für einen zehnten Rang. Aufs Treppchen schaffte sie es bei der Europameisterschaft mit der Mannschaft: Dritter Platz.

Erfolgreich als Musikerin war Victoria Reiter, die beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ den ersten und beim Landeswettbewerb in Regensburg den zweiten Platz mit ihrem Hackbrett erspielt hat.

Alle fragte Bürgermeister Deimel, wie es weitergeht und bekam interessante Antworten: So setzt Veronika Danner ihre Ausbildung mit einem Studium der Wirtschaftspsychologie fort. „Damit die Chefs auf Trab kommen“, kommentierte das der Bürgermeister. Glückwünsche vor allem für die Musiker und Sportler kamen von Landrat Martin Bayerstorfer, der auch Präsident des Verbandes Bayerischer Sing- und Musikschulen ist. Beim Regionalwettbewerb liege der Kreis Erding in Bezug auf die Teilnehmerzahlen auf Platz zwei hinter München. Wichtig sei, dass man „in der Breite fördert“. Zum Trend zur Akademisierung in der Bildungslandschaft mahnte Deimel: „Wir brauchen händische Arbeiter.“  klk

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