Schrecklicher Verdacht der Staatsanwaltschaft: Vermisste Sechsjährige wurde mutmaßlich sexuell missbraucht

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In den Dienstgrad des Brandmeisters ist der ehemalige Moosinninger Kommandant Georg Humplmair (vorne, 2. v. l.) aufgestiegen. Die Kommandanten Stefan Nagler (vorne, r.) und Sebastian Weinzierl (vorne, l.) ehrten zudem (hinten, v. l.) Thomas Gobmaier, Sebastian Humplmair, Johannes Huber und Fabian Vieregg für den Übertritt in die aktive Truppe. Manfred Lex (vorne, 2. v. r.) wurde für 40 Dienstjahr ausgezeichnet. 

Generalversammlung der Feuerwehr Moosinning 

Keine Nachwuchssorgen – Segen und Fluch zugleich

Die Feuerwehr Moosinning steht gut da, was die Aktivenzahlen angeht. Doch eine steigende Anzahl an Feuerwehrlern stellt die Truppe auch vor ein großes Problem, denn das Gerätehaus stößt seit langem räumlich an seine Grenzen.

Moosinning – Die Feuerwehr Moosinning steht gut da, was die Aktivenzahlen angeht. Doch eine steigende Anzahl an Feuerwehrlern stellt die Truppe auch vor ein großes Problem, denn bekanntermaßen stößt das Gerätehaus seit langem räumlich an seine Grenzen.

In der Generalversammlung beim Daimerwirt wurde klar, dass sich die Feuerwehr auch weiterhin keine Sorgen um den Nachwuchs machen muss. „Mit 22 motivierten Jugendfeuerwehrlern sind wir hier sehr gut aufgestellt“, betonte Jugendwart und 2. Kommandant Sebastian Weinzierl vor 46 anwesenden Mitgliedern. Im Jahr 2018 bekam die Nachwuchstruppe sieben Neuzugänge, drei traten in die aktive Gruppe der Erwachsenen über. 2019 werden noch einmal vier in die aktive Wehr aufgenommen.

Was ein Segen ist, ist hier jedoch auch ein Fluch, denn die Plätze für Umkleiden in der kleinen Garage am Feuerwehrhaus werden zunehmend knapp. Dieses Problem griff auch 2. Bürgermeister Manfred Lex, selbst Mitglied bei der Moosinninger Feuerwehr, auf. Er lobte und dankte den vielen Aktiven für ihren herausragenden und selbstlosen Einsatz. Zudem betonte er, dass der Bau eines neuen, größeren Feuerwehrhauses schnellstmöglich realisiert werden sollte. „Das Vorhaben ist fest im Haushalt eingeplant, jedoch muss die Verortung noch final im Gemeinderat geklärt werden“, sagte Lex.

Die aktive Truppe musste sich im vergangenen Jahr bei 26 Einsätzen beweisen, erläuterte Kommandant Stefan Nagler. Diese waren nicht immer einfach, konnten aber alle von den insgesamt 67 Ehrenamtlichen gemeistert werden. Für Nagler war es das erste Jahr an der Spitze der Aktiven. Er hatte vorigen Mai Kommandant Georg Humplmair, der die Wehr 30 Jahre lang geführt hatte, abgelöst (wir berichteten).

Auf die gesellschaftlichen Veranstaltungen blickte Vorsitzender Robert Scharlach zurück. Besonders hervorgehoben wurden die positive Resonanz auf das Dorffest mit Oldtimer-Treffen und der Faschingsball.

Nicht zuletzt konnten die Kommandanten auch wieder Mitglieder ehren. Fabian Vieregg, Sebastian Humplmair, Markus Hemmer, Thomas Grobmaier und Johannes Huber wurden für den Übertritt in die aktive Truppe ausgezeichnet. Markus Eschbaumer und Robert Kressirer sind seit zehn Jahren dabei und Manfred Lex seit 40 Jahren. Der ehemalige Kommandant Humplmair stieg in den Dienstgrad des Brandmeisters auf.    

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