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Ein neues Balancier-Spielgerät für den Pausenhof: Die begeisterten Kinder haben den Parcours gleich mal ausprobiert.

Grundschule Moosinning

Mehr Spaß in den Pausen

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Die Moosinninger Grundschüler haben ab sofort noch mehr Spaß in den Pausen.

Moosinning – Der Grund dafür ist ein neues Spielgerät im Hof der Schule. Der Niedrigseilparcours zum spielerischen Training der Balance wurde nun offiziell seiner Bestimmung übergeben.

„Schon seit mehreren Jahren wünschen wir uns ein Spielgerät für den Pausenhof“, blickte Schulleiterin Maria Stadlberger zurück. Doch wie bezahlen? Über Jahre hätte sich die komplette Schulfamilie dafür eingesetzt. Die Kinder haben für viele Weihnachts- und Osterbasare gebastelt und die Eltern haben Kuchen gebacken, die der Elternbeirat bei diversen Veranstaltungen verkauft hat. „Wir haben immer einen hohen Erlös bei unseren Aktionen erzielt. Auf unsere Schulgemeinschaft können wir stolz sein“, sagte Stadlberger.

Mehr als die Hälfte der Kosten für das Spielgerät – insgesamt schlägt es mit rund 8500 Euro zu Buche – konnte die Schule selbst erwirtschaften. Den Rest haben Sponsoren übernommen, darunter viele aus der Gemeinde: Flughafen München, Baugeschäft Thomas Laurent, Raiffeisenbank Erding, Gasthof Daimerwirt, Ingenieurbüro Johannes Humplmair GmbH, Sparkasse Erding-Dorfen, Ärztezentrum Moosinning, Dr. Stefan Birk, Kfz-Meisterbetrieb Emil Mayr, Marien-Apotheke Moosinning, Golfclub München-Eichenried, Bäckerei Ways, Moosinninger Backstüberl, Metzgerei Brummer und Metzgerei Gröber.

Nicht zuletzt haben einige Väter in ihrer Freizeit professionell Hand angelegt, damit das Spielgerät auch kostengünstig aufgestellt werden kann. Sie rückten an einem Freitag mit Bagger und Schaufel an, hoben die Löcher für die Stangen aus und betonierten sie fest ein. In Rekordzeit baute das Team anschließend die drei Teile des Geräts zusammen. Tatkräftig mitgeholfen hatten die Papas von Andreas Bauer und Marcel Renner sowie Maurice und Robin Rößing. Die vier Buben waren dann auch die ersten, die das neue Gerät ausprobieren durften, nachdem Stadlberger gemeinsam mit Vizebürgermeister Manfred Lex das Absperrband durchgeschnitten hatte.


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