In der neuen Vital-Oase der Therme Erding dem Alltag entschweben

Erding - In der Therme Erding ist am Donnerstag ein weiterer Neubau für die Besucher freigegeben worden.

"Wir sind den Trends noch nie hinterhergelaufen, wir haben sie gesetzt." Stolz und selbstbewusst hat Josef Wund, Inhaber der Erdinger Thermen- und Saunalandschaft, am Donnerstag die neue, erheblich vergrößerte Vital-Oase für die Badegäste freigegeben.

Der bisherige Palmengarten ist drei Mineralienbecken gewichen, in denen die Besucher nicht nur entspannen sollen, sondern auch etwas für ihre Gesundheit tun können. Im Mittelpunkt steht ein Becken, in dem es sich wie im Toten Meer schweben lässt. Im Prinzip handelt es sich um ein Solebad, in dem zusätzlich Magnesium, Calcium, Kalium, Sulfat und Lithium gelöst sind. Nach Angaben Wunds ist der Besuch vor allem bei rheumatischen Erkrankungen und Kreislaufstörungen zu empfehlen. Auch Hauterkrankungen lassen sich in diesem Pool schnell kurieren.

Neu ist auch das Selen-Jod-Bad. Die Mischung mit dem gelösten Selen ist geeignet, das Immunsystem zu stärken und Alterungseffekte zu bremsen. Jod regt die Durchblutung an und hilft bei Bluthochdruck. Auch Arthrose-Kranke werden dieses Becken schätzen.

Den Kampf gegen Osteoporose (Knochenschwund) und Alterungserscheinungen führt man bequem im Calcium-Bad. Selen, Magnesium, Vitamine und Calcium verlangsamen bei regelmäßigem Besuch den Alterungsprozess. Auch die Hautschichten können hier neu aufgebaut werden.

Inhaber Josef Wund und die beiden Geschäftsführer Jörg Wund und Uwe Barth wollen sich mit der neuen Vital-Oase auf dem boomenden Gesundheitsmarkt gleich von Beginn an stark positionieren. Wund erklärte: "Bald werden die Menschen für ihre Gesundheit genauso viel ausgeben wie für andere Konsumgüter. Zudem sorge Europas größte Thermen- und Saunalandschaft dafür, "dass die Leute den Alltag abstreifen und die Zeit vergessen." Es spreche für sich, dass der durchschnittliche Aufenthalt in der Sauna siebeneinhalb Stunden betrage. (ham)

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