Hans Grandinger (CSU) Der 60-Jährige ist seit 1996 Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg.

Serie: Halbzeit zwischen den Kommunalwahlen 

Nur die Unvernunft einiger Weniger stört

2014 waren die Kommunalwahlen – Zeit für eine Zwischenbilanz.

Kirchberg– Nach drei Jahren wollten wir von den amtierenden Bürgermeistern wissen, welche Projekte aus dem Wahlkampf bereits umgesetzt wurden, wo es noch hapert und wie die nächsten drei Jahre aussehen. Heute: Hans Grandinger (60), Bürgermeister von Kirchberg:

- Rückblick auf Ihr Wahlprogramm: Was wurde bereits umgesetzt?

Hans Grandinger:Wir haben bereits einiges umgesetzt, so zum Beispiel: Schuldenabbau, Schulhausbau, Bürgerhausbau, Flächennutzungsplan, Bebauungspläne für rund 150 Parzellen, Bau Wasserwerk, Abwasserzusammenschluss, Kläranlagenbau, Turnhallenbau, Straßenbau, Breitbandausbau.

- Was wurde noch nicht umgesetzt – und warum?

Grandinger:Leider wurden der Ausbau des Straßennetzes und die Umnutzung der alten Turnhalle aus finanziellen Gründen noch nicht umgesetzt.

- Wie ist Ihr Verhältnis zu Ihrem Gemeinderat?

Grandinger:Wir haben ein sehr gutes Verhältnis.

- Was war in den vergangenen drei Jahren als Bürgermeister Ihr schönstes Erlebnis?

Grandinger:Die gemeinsamen Aktivitäten mit den Bürgern und dem Gemeinderat.

- Welches Erlebnis war besonders ernüchternd?

Grandinger: Die Unvernunft einiger Weniger.

-Gibt es etwas, das Sie in den nächsten drei Jahren anders machen wollen?

Grandinger:Nein.

- Vorausschau auf 2020: Machen Sie’s noch einmal?

Grandinger:Kommt Zeit, kommt Rat.

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