Breitband-Ausbau in Oberding 

Schnelles Internet für 115 Haushalte

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Oberding – Die Gemeinde Oberding hat sich beim Internet-Ausbau für die Telekom als Netzbetreiber entschieden. Das neue Netz mit einer Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (VDSL) ermöglicht gleichzeitiges Telefonieren, Surfen und Fernsehen.

In diesen Genuss kommen 115 Haushalte im Erschließungsgebiet Notzingermoos sowie in Teilen von Oberdingermoos und Schwaig. Rund 14 Kilometer Glasfaserkabel werden dafür verlegt.

„Wir haben mit der Telekom einen starken Partner. So ermöglichen wir unseren Bürgern nach Vertragsschluss in kurzer Zeit den begehrten Zugang zum schnellen Internet“, sagte Oberdings Bürgermeister Bernhard Mücke bei der Vertragsunterzeichnung mit dem Netzbetreiber. „Für Arbeitnehmer mit Home Office, Selbstständige und unsere Unternehmen bringt höheres Tempo enorme Vorteile. In der heutigen Zeit ist schnelles Internet ein wichtiger Standortfaktor.“

„Wir danken der Gemeinde Oberding für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen“, sagte Bernhard Multerer vom Infrastrukturvertrieb Region Süd der Telekom. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept den Wünschen der Gemeinde am nächsten gekommen sind. Das lautet, möglichst vielen Menschen einen möglichst schnellen Anschluss zu bieten. Wir werden Oberding zukunftssicher machen.“

Die Telekom steigt nun in die Planung für den Ausbau ein. Gleichzeitig werden eine Firma für die Tiefbaumaßnahmen ausgesucht, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Kabel verlegt und neue Straßenverteiler aufgestellt sind, erfolgt der Anschluss ans Netz. In der Regel vergehen zwischen dem Vertragsabschluss und der Buchbarkeit der Anschlüsse zwölf Monate. Der Eigenausbau in Schwaig soll laut Telekom sogar noch heuer fertiggestellt werden.

Wegen ihrer Lage und der damit verbundenen technischen Anforderungen wurde für 54 Gebäude im Ortsteil Notzingermoos im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht an den Verteilerkästen am Straßenrand, sondern an der Grundstücksgrenze.  mas

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