Herbstfest

Shuttlebus bleibt gratis

Oberding – Zwar werden nicht mehr Busse als im Vorjahr eingesetzt. Die Fahrt zum Erdinger Herbstfest bleibt für die Oberdinger dafür immer kostenlos. Der Neuvergabe an den wirtschaftlichsten Anbieter in der Gemeinderatssitzung war im Juni eine Diskussion vorausgegangen, ob es nicht einen Bus mehr brauche.

Im vergangenen Jahr fuhren an den Wochenenden zwei Busse pro Linie. Die waren mit 89 beziehungsweise 115 Fahrgästen am ersten Wochenende gut gefüllt. Da es sich aber um Niederflurbusse mit vielen Stehplätzen handelte, war die Kapazität ausreichend. Am zweiten Wochenende seienes ohnehin weniger Fahrgäste gewesen, so dass man heuer auf eine Aufstockung verzichten könne, so Bürgermeister Bernhard Mücke.

Bei der Ausschreibung setzte sich die Firma Scharf durch (knapp 8000 Euro). An den Kosten beteiligt sich einmal mehr die Gemeinde Hallbergmoos. Deren Bürger müssen für die Fahrt aber fünf Euro zahlen. Für die Oberdinger bleibt der Herbstfest-Shuttlebus kostenlos – „insbesondere, um Jugendliche sicher zu befördern“, so Mücke.  gse

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Hagl ist heiß auf Fernwärme
Große Geschlossenheit und Zufriedenheit herrscht im CSU-Ortsverband Tegernbach. Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Stettner in Hochstraß wurde der gesamte …
Hagl ist heiß auf Fernwärme
Neue Sozialpädagogin setzt auf Prävention
Der Markt Isen baut seine Jugendarbeit aus. Die neue Sozialpädagogin Michaela Lehner soll sich aber nicht nur um die Schüler kümmern.
Neue Sozialpädagogin setzt auf Prävention
Wetters Segen für den Schutz der Mutter Gottes
Der Mai ist die Zeit der besonderen Marienverehrung. Gläubige versammeln sich jetzt allerorten in christlicher Tradition zu Maiandachten. Eine ganz besondere Maiandacht …
Wetters Segen für den Schutz der Mutter Gottes
Schmid will 50 000 Euro Schadenersatz
Erding - Der Streit zwischen Schwenkgrill-Betreiber Sascha Schmid und dem Verschönerungsverein Erding geht in die nächste Runde. Schmid hatte geklagt, weil er mit seinem …
Schmid will 50 000 Euro Schadenersatz

Kommentare