+
1830 Euro nahm Redaktionsleiter Hans Moritz (2. v. l.) dankbar von Kreisbrandinspektor Lorenz Huber, dem Pastettener Feuerwehrvorsitzenden Günter Plieninger und Andreas Milde (v. l.) entgegen.

Spende für Licht in die Herzen

Feuerwehrler haben das Herz am rechten Fleck

Oberding - Schon zum zweiten Mal haben die Feuerwehren des Landkreises im Rahmen einer Informationsveranstaltung Geld für „Licht in die Herzen“, das Leserhilfswerk des Erdinger/Dorfener Anzeiger, gesammelt.

Zu dem Vortrag über das Bahnunglück von Bad Aibling im Oberdinger Bürgerhaus waren mehr als 120 Interessierte gekommen, meist aus Feuerwehrkreisen.

Organisiert hatte das Ganze Oberdings Kreisbrandmeister Andreas Milde. Er bat die Anwesenden um eine Spende für die Hilfsaktion und gab selbst eine ganze Monats-Aufwandsentschädigung für sein Amt als Kreisbrandmeister.

Wichtig war den Rettern, dass das Geld für Bedürftige im Landkreis Erding eingesetzt wird. Am Ende des Abends zählten Milde und EA-Reporter Norbert Simmet 1830 Euro, die tags darauf auf das Spendenkonto bei der Sparkasse Erding-Dorfen überwiesen wurden (Kontoinhaber: Zeitungsverlag Oberbayern, IBAN: DE54 7005 1995 0000 0171 11) .

Von dieser stolzen Summe gehen 600 Euro zweckgebunden an die Familie Weger nach Pastetten für die schwer erkrankte Jasmin. Sie ist selbst aktive Feuerwehrfrau und braucht nach einer Gehirnblutung im Jahre 2014 dringend weitere Hilfe. Zu diesem Zweck unterstützt „Licht in die Herzen“ die Aktion „Pastetten hilft“.

Norbert Simmet

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Werbetafel geschrottet
Ärger mit der Justiz bekommt eine Autofahrerin, die am Montag gegen 17 Uhr im Gewerbegebiet Erding-West mit ihrem Peugeot eine Werbetafel über den Haufen gefahren und …
Werbetafel geschrottet
Geld für Straßenbau in Pastetten und Ottenhofen
Die Gemeinden Pastetten und Ottenhofen wollen die Verkehrsverhältnisse auf ihren Straßen verbessern. Dafür gibt’s Geld von der Regierung von Oberbayern.
Geld für Straßenbau in Pastetten und Ottenhofen
Freibad und Sportanlagen raus aus Dorfen
Der Siedlungsdruck auf Dorfen ist groß. Nicht nur Wohnraum ist knapp. Auch die Freizeit- und Sporteinrichtungen werden zu klein. Die ÜWG fordert die Stadt zum Handeln …
Freibad und Sportanlagen raus aus Dorfen
Digitalisierung lässt zu wenig Platz für die „Welt der Gefühle“
Zum Thema „Leben und Arbeiten in unserer Digitalen Welt“ organisierte die Finsinger SPD eine Podiumsdiskussion im Atelier Damböck Messebau.
Digitalisierung lässt zu wenig Platz für die „Welt der Gefühle“

Kommentare