+
Zum sechsten Mal soll der Maibaum ab 1. Mai die Dorfmitte in Grund zieren.

Maibaum

Hochbetrieb in Grund

Grund - Das Martinshorn der Ottenhofener Feuerwehr schallte durchs Gemeindegebiet und lockte auch den letzten Dorfbewohner aus seinem Haus. Denn der Maibaum war unterwegs.

Die Wehr hatte einen angenehmen Einsatz: Gemeinsam mit zahlreichen Grundern begleitete sie den Maibaum auf seinem Weg von Birkach bei Hohenlinden ins Maibaumstüberl. Zum sechsten Mal soll der Baum ab 1. Mai die Dorfmitte zieren. 24 Meter misst der Stamm der Grunder Maibaumfreunde traditionsgemäß. Bisher war keiner kürzer oder länger. Gestiftet hat ihn heuer Michael Weber aus Birkach.

Mit der Ankunft des Baumes wurde das Stüberl eröffnet. Ab 18 Uhr sind die Bürger dort täglich willkommen. Ein besonderes Spektakel ist das Hoftrac-Rennen. Jung und Alt werden am Sonntag, 24. April, ab 13 Uhr die Teilnehmer auf ihrem Geschicklichkeitsparcours anfeuern. Zahlreiche Hofbesitzer aus Grund, Unterschwillach und den umliegenden Dörfern wollen dabei ihre Kräfte messen. Stärken können sich Gäste und Teilnehmer bereits ab 11 Uhr am reichhaltigen Mittagstisch. Ihre Ärmel hochkrempeln müssen die Maibaumfreunde am Sonntag, 1. Mai, ab 13 Uhr. Dann stemmen sie ihr Prachtstangerl mit vereinten Kräften in die Höhe.  

Adam

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Betrunkener bei Unfall in Audi eingeklemmt
Ein betrunkener 45-Jähriger hat die Kontrolle über seinen Audi A6 verloren. Er wurde eingeklemmt und verletzt. Weitere Unfallbeteiligte gibt es offenbar nicht.
Betrunkener bei Unfall in Audi eingeklemmt
12-jährige Motocrossfahrerin ohne Zulassung
Eine 12-jährige Isenerin war bei Pastetten ohne Führerschein und Zulassung mit einem Motocross-Motorrad unterwegs. Den Opa hatte sie dabei. Ihn erwartet eine Anzeige.
12-jährige Motocrossfahrerin ohne Zulassung
In Forstern: Zehn Autos zerkratzt
Von zerkratzten Fahrzeugseiten, Kofferraumdeckeln und Kotflügeln berichtet die Polizei Erding. Unbekannte haben in Forstern gewütet.
In Forstern: Zehn Autos zerkratzt
Dieselfahrverbot „blinder Aktionismus“
Die Handwerker blicken mit Sorge nach München. Sollte 2018 dort tatsächlich ein Dieselfahrverbot in Kraft treten, sehen viele ihr Geschäft bedroht.
Dieselfahrverbot „blinder Aktionismus“

Was denken Sie über diesen Artikel?

Kommentare