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Ein gemeinsames Feuerwehrhaus im Bereich des Sportplatzes, hinter dem Bauhof, ist aus Sicht von Regierung von Oberbayern und Kreisbrandrat nicht genehmigungsfähig.

Dauerbrenner in Pastetten 

Gerätehaus erneut Thema

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Der Pastettener Gemeinderat tagt erneut öffentlich zum Feuerwehrhaus. Vor der Sitzung in der alten Turnhalle können die Bürger Fragen stellen.

Pastetten– Die Diskussionen im Pastettener Gemeinderat in Sachen Feuerwehrhaus oder -häuser gehen in die nächste Runde. Erneut findet eine öffentliche Sitzung des Ratsgremiums zu diesem Thema statt – und zwar wie schon im Februar in der alten Turnhalle der Grundschule.

Am Dienstag, 10. Oktober, berät der Gemeinderat ab 19 Uhr in öffentlicher Sitzung. Unter anderem geht es um den Tagesordnungspunkt „Planungen Feuerwehrhaus/Feuerwehrhäuser – Grundsatzbeschluss für den Bau von einem oder zwei Feuerwehrhäusern“.

Wie berichtet, waren Regierung von Oberbayern und Kreisbrandrat erst kürzlich zu dem Ergebnis gekommen, dass ein gemeinsames Gerätehaus am geplanten Standort zwischen Bauhof und Sportplatz wegen der Hilfsfristen nicht genehmigungsfähig sei. In der jüngsten Gemeinderatssitzung war dies eine große Überraschung, hatte doch das mit der Bedarfsplanung und der Standortanalyse beauftragte Ingenieurbüro IBG eben diesen Standort für ein gemeinsames Gerätehaus als ideal angesehen.

Die Besonderheit am jetzigen Termin: Die Bürger erhalten noch vor Beginn der öffentlichen Sitzung die Möglichkeit, Fragen zum Thema Feuerwehrhaus zu stellen. Hierzu stehen Kreisbrandrat Willi Vogl, Ingenieur Thomas Keller von IBG sowie Brandrat Peter vom Hofe vom Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz bei der Regierung von Oberbayern zur Verfügung.

Weitere Punkte auf der Tagesordnung sind die Auftragserteilung für die Feinplanung des Hochwasserschutzkonzepts für Pastetten und Reithofen sowie der Bericht von Bürgermeisterin Cornelia Vogelfänger. 

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