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Nikolausdienst: 1000 Euro fürs Leserhilfswerk

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Von: Henry Dinger

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Nikolaus und Krampus von der Feuerwehr Pastetten besuchten in diesem Jahr 54 Familien rund um Pastetten. Aus dem Erlös der Aktion überreichte Feuerwehr-Kommandant Peter Lex (3. v. l.) 1000 Euro an EA-Redakteurin Vroni Macht. Zu den Nikolaus-Teams gehören Günter Plieninger, Andreas Renner, Peter Lex jun. und sen., Alexander Adam, Andreas Wagner und Tim Behr (r.).
Nikolaus und Krampus von der Feuerwehr Pastetten besuchten in diesem Jahr 54 Familien rund um Pastetten. Aus dem Erlös der Aktion überreichte Feuerwehr-Kommandant Peter Lex (3. v. l.) 1000 Euro an EA-Redakteurin Vroni Macht. Zu den Nikolaus-Teams gehören Günter Plieninger, Andreas Renner, Peter Lex jun. und sen., Alexander Adam, Andreas Wagner und Tim Behr (r.). © Henry Dinger

Die Feuerwehr Pastetten bietet seit drei Jahren einen Nikolausdienst an. Der Erlös daraus fließt heuer ins Leserhilfswerk der Heimatzeitung.

Pastetten – 50 Jahre lang war Max Faltlhauser als Nikolaus in Pastetten unterwegs. Vor drei Jahren hat die Feuerwehr Pastetten den Dienst übernommen. Wer möchte, dass der Nikolaus – mit oder ohne Krampus – zu Hause vorbeischaut, kann sich anmelden und wird besucht. „Der Dienst ist kostenlos“, sagt Kommandant Peter Lex. Schließlich solle jeder die Chance bekommen.

„Wir bitten aber um eine Spende“, sagt Lex. Dieses Geld geht wiederum an Hilfesuchende – lediglich ein Teil wurde für die Anschaffung und den Erhalt der Kostüme verwendet. So kam in den vergangenen drei Jahren ein Überschuss von 1000 Euro zusammen, den die Feuerwehr ins Leserhilfswerk „Licht in die Herzen“ der Heimatzeitung einfließen lassen will. Den symbolischen Scheck überreichte Lex an Redakteurin Vroni Macht, die sich im Namen der Hilfeempfänger herzlich bedankte.

Die Nikolausaktion war heuer „absolut top“, berichtete Vorsitzender Günter Plieninger. Schon Mitte Oktober glühten bei ihm die Drähte für die Anmeldungen. Am 5. und 6. Dezember waren zwei Teams jeweils dreieinhalb Stunden lang in Pastetten, Buch, Reithofen, Harthofen sowie Forstern und Hohenlinden unterwegs. 108 Kinder in 54 Familien wurden besucht, „damit haben wir heuer unser Limit erreicht“, so Plieninger. Ob es ein zusätzliches drittes Team geben wird, sei noch nicht entschieden.  

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