Hochbehälter-Sanierung

Mehr Hygiene beim Wasser

  • schließen

Pastetten – Die Gemeinde Pastetten lässt die Wasserkammer im Hochbehälter „neu“ sanieren. Wie berichtet, soll das Reservoir mit Edelstahl ausgekleidet werden, das für mehr Hygiene beim Wasser sorgt. Nun hat der Gemeinderat die Arbeiten vergeben.

Sechs Angebote für die Sanierung wurden eingereicht, die brutto zwischen 181 000 Euro und 253 000 Euro liegen. Der günstigste Anbieter hat zusätzlich noch ein Nebenangebot abgegeben, erklärte Bürgermeisterin Cornelia Vogeflänger (CSU). Das ist nochmals um 20 000 Euro günstiger – und führte zu einiger Verwunderung im Ratsgremium. „Da müssen doch Dinge rausgefallen sein, oder die Qualität hat sich verändert“, warf Alois Huber (WRH) angesichts der hohen Preisreduktion ein.

„Eben nicht“, erklärte Vogelfänger. Die Nebenofferte sei ein Pauschalangebot. Beispielsweise seien Arbeiten, die in der Submission mit genauen Stundenzahlen aufgeführt sind, zusammengefasst und zum Pauschalpreis angeboten worden. „Dadurch wird es günstiger“, so Vogelfänger. Ingenieur Helmut Putz habe das Angebot der Firma HRS Ingenieur- und Rohrleitungsbau GmbH aus Unterhaching geprüft und für gut befunden. Dem schloss sich der Rat einstimmig an.   Vroni Macht

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Aus einem Scherz wird ein Adventsidyll
26 Buden in einem Fichtenhain und stimmungsvolle Beleuchtung – der Waldweihnachtsmarkt Mooslern ist schon lange kein Geheimtipp mehr.
Aus einem Scherz wird ein Adventsidyll
Mann springt auf Motorhaube
Ein Aussetzer, ein schlechter Scherz, zu großer Bewegungsdrang? Die Polizei  sucht nach einem  Unbekannten mit merkwürdigem Humor.
Mann springt auf Motorhaube
Oberes Isental: Wo das Leben ein Genuss ist
Dorfen, Isen und St. Wolfgang dürfen sich jetzt höchst offiziell „Genussorte“ nennen. Die drei Kommunen, in der Region oberes Isental zusammengefasst, sind unter den …
Oberes Isental: Wo das Leben ein Genuss ist
Fällt das Kostenlos-Privileg für Pendler?
Die Parkplatzsituation am Dorfener Bahnhof eskaliert. Pendler finden kaum noch freie Flächen. Geschäftstüchtige Privatleute und Immobilienhändler freut’s: Alle nutzbaren …
Fällt das Kostenlos-Privileg für Pendler?

Kommentare