Einmal groß, einmal klein: Bürgermeister Peter Deischl zeigt die beiden Stuhlmodelle für Erwachsene und Kinder, die nun für die Mensa gekauft werden.
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Einmal groß, einmal klein: Bürgermeister Peter Deischl zeigt die beiden Stuhlmodelle für Erwachsene und Kinder, die nun für die Mensa gekauft werden.

Pastetten kauft Möbel

Tische und Stühle für die neue Schulmensa

  • Henry Dinger
    vonHenry Dinger
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Tische und Stühle für die neue Mensa: Die Gemeinde Pastetten kauft Möbel für gut 15 600 Euro.

Pastetten– Für die Mensa der Pastettener Schule, die derzeit in der alten Turnhalle ausgebaut wird, schafft die Gemeinde nun neue Stühle und Tische an. Das Thema war bereits mehrfach diskutiert worden, nun wurden Nägel mit Köpfen gemacht.

Für Petra Proft, Leiterin der Mittagsbetreuung, war wichtig, kindgerechte Stühle auszuwählen, die später auch in der Offenen Ganzstagsschule zum Einsatz kommen können. Allerdings will die Gemeinde die Halle auch für Ratssitzungen und ähnliche Veranstaltungen nutzen. Der Kompromiss besteht nun darin, zwei Sorten von Sitzgelegenheiten anzuschaffen. Diese stellte Bürgermeister Peter Deischl (FWE) den Räten vor. Andreas Winner (FWE) und Gerhard Nußrainer (FWE) hatten sich im Vorfeld um die Beschaffung der Muster gekümmert.

Die Sitzmöbel für Erwachsene sind stapelbar, dank einer Vorrichtung an der Seite lassen sie sich auch zu Reihen verbinden. „Diese Stühle sind auch schon in Fendsbach vorhanden“, so Deischl. 50 Exemplare will man für die Mensa kaufen. Hinzu kommen 80 Kinderstühle. Sie haben den Vorteil, dass sie leicht sind und auch von den Kleinen leicht angehoben und auf den Tisch gestellt werden können, wenn der Boden gewischt wird.

Außerdem stehen 20 Tische auf der Einkaufsliste. Die sind 80 mal 160 Zentimeter groß und lassen sich leicht klappen. Um sie transportieren zu können, wurde entschieden, zwei Wagen für je zehn Tische zu bestellen. Gegebenenfalls wird auch noch ein Stuhlwagen geordert. Alles zusammen belastet die Gemeindekasse unterm Strich mit 15 620 Euro. Billiger gehe es nicht, laut Deischl habe man viel Zeit aufgewendet, um Angebote einzuholen und die Preise zu vergleichen.  

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