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Megatrend Holzbau: Die Welt des Bauens ändert sich in atemberaubender Geschwindigkeit

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Holzhaus von Robert Decker Immobilien.
Gutes Raumklima auch für die Kleinen: In Lengdorf wurde der erste Kindergarten in Holzmodulbauweise im Landkreis Erding errichtet – Bauzeit lediglich zwei Monate. © Robert Decker Immobilien

Ein nachhaltiges Lebensgefühl in den eigenen vier Wänden & gleichzeitig auch noch was für die Umwelt tun - das offeriert die Firmengruppe Robert Decker Immobilien & Bauträger.

„Bei uns wird vor allem mit Holz gebaut, aus ökologischer Sicht ein immenser Fortschritt“, sagt Robert Decker. Dem Firmengründer ist gutes Klima wichtig – sowohl bei der Bauweise als auch unter den Mitarbeitern. 

Seit über 30 Jahren ist das Unternehmen im Immobiliengeschäft für private und gewerbliche Bauwerke und Grundstücke tätig. Mittlerweile sind hier über hundert Mitarbeiter beschäftigt. Das Leistungsspektrum reicht dabei von Makler-Leistungen über Bauobjekte für private sowie kommunale Bauherren bis hin zur Erschließung von Grundstücken. 

Im Angebot: Die Gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienbranche

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft anzubieten: Von der Baulandentwicklung über die Erschließung, dem Holzmassivbau, Hybrid- und Modulbau bis hin zum Verkauf und der Vermietung der Immobilien sowie der Haus- und Mietverwaltung. Das Wissen hieraus ermöglicht es uns, die Bedürfnisse der Kunden optimal zu bedienen und sehr gute Qualität in allen Disziplinen zu erreichen“, erklärt Decker.

Quantensprung: Serielle Holzraummodule von „Timber Homes“

Ein Quantensprung ist dabei der Bau von modernen Holzgebäuden. Etwa bei der Tochterfirma „Timber Homes“ in Dorfen. Hier werden Holzraummodule gefertigt. Vorbild für die Serienproduktion sei die Automobilindustrie, so der Firmenchef. „Das sind sozusagen Wohnungen vom Fließband, dadurch revolutionieren wir die Baubranche. Wir erreichen höchste Qualität bei günstigen Preisen.“ 

Ob beim Bau von Doppel- und Reihenhäusern, bei Kindergärten oder Bürogebäuden - der Fokus liegt schon bei der Planung auf Nachhaltigkeit, egal ob die Objekte in Holz-Hybrid-, Holzmassiv- oder in Ziegelbauweise entstehen. Die Entwicklung von Nullemissionsquartieren und neuen Wohnsiedlungen sowie deren Erschließung gehören ebenfalls zum Kerngeschäft des Dorfener Bauträgers. Zudem werden immer häufiger komplett barrierefreie Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gebaut, ein weiteres Marktsegment der Zukunft. Doch neben einer ökologischen und ressourcensparenden Bauweise, gehören freilich auch Kompetenz und Erfahrung zum Portfolio der Decker-Gruppe.

Wer viele Visionen hat, braucht auch Mitarbeiter, die mitziehen. Architekten und Bauingenieure, Bauleiter und Fachkräfte für Energie- und Gebäudetechnik – sie alle wachsen mit dem Unternehmen, betont Decker. „Das bringt nicht nur Erfolg, sondern zudem abwechslungsreiche Aufgaben in anspruchsvollen Projekten.“

Der Firmensitz ist in Dorfen am Stadtpark angesiedelt, keine 50 Kilometer von München entfernt. Also: Jetzt bewerben – raus aus der Großstadt, rein ins gute Arbeitsklima.

Michaele Heske

Kein Business as usual: „Jeder Tag ist spannend“ – Die Decker Gruppe ist ein vielseitiger Arbeitgeber

Dipl.-Ing. Veronica Weltrich-Zimmermann (55) ist Technische Leiterin bei der Firma Decker. Für die Architektin ist Holz der Baustoff der Zukunft. Auch wirbt die gebürtige Wartenbergerin um neue Mitarbeiter in einer umdenkenden Branche.

Bei Massivhäusern denkt man an Stein- oder Betonbauten. Die Doppelhäuser in Bergham bei Wasserburg/Inn haben Massivholzwände (keine Ständerbauweise).
Bei Massivhäusern denkt man an Stein- oder Betonbauten. Die Doppelhäuser in Bergham bei Wasserburg/Inn haben Massivholzwände (keine Ständerbauweise). © Robert Decker Immobilien

Frau Weltrich-Zimmermann, was unterscheidet den Holzbau von konventionellen Baustoffen wie Beton oder Stahl?

Ich wohne selbst in einem Holzhaus und habe das Raumklima schätzen gelernt. In einem Holzbau gibt es kaum Baufeuchte, da hallt nichts, weil die Baustoffe „weicher“ sind. Gerade im Mehrfamilienhausbereich bestehen Massivgebäude zu großen Teilen aus Beton mit vorgehängtem Wärmedämmverbundsystem. Davon wollte ich weg und habe mich deshalb zunehmend mit dem Thema Bauen mit Holz beschäftigt.

Es geht Ihnen aber auch um Nachhaltigkeit …

… die Rohstoffknappheit wird tatsächlich immer schlimmer. Sand für Beton wird knapp, ebenso Erdölderivate, die man für Dämmstoffe braucht. Da müssen wir umdenken.

Sie setzen auf Holz?

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und es ist regional genug davon vorhanden. Die Firmengruppe Robert Decker holt sich auch die Produktion zunehmend ins Haus. „Timber Homes“ stellt Holzmodule her, direkt hier in Dorfen, die Firma „Holzbau Gaigl“ fertigt für uns Massivholzhäuser. Die zunehmend strengen energetischen Vorgaben schaffen wir mit unseren Holzbauten sozusagen „mit links“.

Wie kamen Sie zur Firma Decker?

Ich habe viel in der Zeitung über Robert Decker gelesen und fand seinen Ansatz sehr spannend. Deshalb habe ich eine Initiativ-Bewerbung geschrieben. Die Position des Teamleiters der Bauleitung war gerade vakant - und weil ich vorher schon große Bauleitungen gemacht habe, traute ich mir das auch zu.

Und Sie hatten Erfolg?

Ja. Mittlerweile teile ich mir die Büroleitung mit zwei Kolleginnen. Eine Ingenieurin ist schwerpunktmäßig für die Weiterentwicklung der Holzmodule zuständig, die andere betreut unter anderem federführend große Bauprojekte in der Planungsphase. Ich selbst bin dann ab der Werkplanung dabei und leite das Team der Ausschreibung und Bauleitung.

Sie suchen neue Mitarbeiter in der Werkplanung?

Wir suchen KollegInnen, die Spaß an neuen Ideen haben, die gerne neues ausprobieren und nicht jeden Tag das Gleiche machen wollen. Jeder Tag ist spannend - und wir sind ein super Team!

Kontakt

Robert Decker Holding GmbH
Am Stadtpark 6, 84405 Dorfen

Tel.: 0 80 81/ 93 900
E-Mail: jobs@rdecker.de
Web: https://rdecker.de/

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