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Bahn frei für die neue Straße (v. l.): Maria Scheday (Bauamt), Stadtbaumeister Sebastian Henrich, OB Max Gotz, Hans Balbach (Stadtrat und Spielvereinigung) sowie Tiefbauamtsleiter Harald Woellert beim Durchschneiden des symbolischen Bandes am Pretzener Weg.

Sanierung im Zeit- und Kostenplan

Pretzener Weg komplett erneuert

Altenerding - Der Stolz stand Erdings Oberbürgermeister Max Gotz ins Gesicht geschrieben, als er gestern Morgen den sanierten Pretzener Weg in Altenerding offiziell seiner Bestimmung übergab.

„Auch diese Maßnahme konnte nicht nur in der Zeit abgeschlossen werden, auch der Kostenrahmen wurde punktgenau eingehalten.“ Mit Stadtbaumeister Sebastian Henrich, Tiefbauamtsleiter Harald Woellert, Maria Scheday vom Bauamt sowie Stadtrat Hans Balbach, zugleich Fußballabteilungsleiter bei der Spielvereinigung Altenerding, durchschnitt Gotz das symbolische Band und gab den Weg damit offiziell frei.

Bekanntlich war der Pretzener Weg zwischen Altwasser und Sepp-Brenninger-Stadion beziehungsweise Skateranlage in einem ernüchternden Zustand – voller Schlaglöcher und brüchigem Bankett. Die Sanierung, erinnerte Gotz im kleinen Festakt, sei bereits 2012 beschlossen worden. Ende Juni 2015 rückten die Baufahrzeuge an. Im Oktober wurde Vollzug gemeldet, Restarbeiten erledigte bis November der Bauhof.

Die 420 Meter lange Fahrbahn wurde komplett saniert und durchgängig auf 3,50 Meter verbreitert. Verengungen und Pflasterungen bremsen Raser aus. Die provisorisch gekiesten Parkplätze haben nun eine Asphalt- beziehungsweise Pflastersteinschicht. An der Skateranlage stehen Bänke, am Stadion gibt es Radständer. Die Straßenbeleuchtung wurde erneuert. Arbeiter befestigten am Altwasser als Hochwasserschutz das Bankett mit Granitpflaster.

Die Gesamtkosten lagen laut Bauamt bei rund 580 000 Euro. Geplant hatte die Sanierung das Büro Schelzke, ausgeführt hat das Projekt die S&F-Tiefbau aus Karlshuld. „Jetzt ist der Bereich endlich unserer Stadt würdig“, bilanzierte Gotz.

Hans Moritz

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