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Ehrengäste beim Neujahrsempfang waren viele Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren. Foto: Weingartner

NEUJAHRSEMPFANG ST. WOLFGANG

Gaigl appelliert an Bürger, sich weiter ehrenamtlich zu engagieren

Die immer schneller werdende Welt und der Trend zu Egoismus und Machtgehabe beschäftigten gestern St. Wolfgangs Bürgermeister Ullrich Gaigl beim Neujahrsempfang der weltlichen und kirchlichen Kommune. „Wenn jeder einen kleinen Schritt macht, bewegt sich was“ zum Guten, meinte der Gemeindechef.

St. Wolfgang – Nach dem Gottesdienst traf sich die Gesellschaft aus über 100 Vertretern der Ortsvereine und Organisationen, Politik, Wirtschaft und Kirche in der Goldachhalle. In seiner Rede dankte Gaigl allen Bürgern, die sich in der weltlichen sowie kirchlichen Kommune ehrenamtlich einsetzten für die Gemeinschaft.

„Was war?“, sei immer die Frage am Jahresende, die man sich stelle, sagte Gaigl. Es habe viele Höhepunkte gegeben, Schönes aber auch Trauriges und ernste Momente. Der unerwartete Tod des „geschätzten Gemeinderatsmitglieds Rupert Numberger“ sei ein „persönlicher Schock“ gewesen, konstatierte der Bürgermeister.

Für wichtig stufte Gaigl die Wahl des US-Präsidenten Donald Trump ein. Der sei ein Mensch, der bei vielen Leuten für „Unbehagen“ sorge. Für andere sei er aber Vorbild in seinem „Egoismus und Kapitalismus“. Dagegen stünden andere, „prägende Persönlichkeiten, wie unserer Papst Franziskus“. In seinen Botschaften spreche er die Sorgen und Nöte der Menschen an und sähe „nimmermüde die Hoffnung“, dass es doch ein besseres Miteinander geben könne auf der Welt.

„Wenn’s darauf ankommt“, dann werde auch in der Gemeinde St. Wolfgang zusammen gehalten, blickte der Bürgermeister zurück. Das zeichne das lokale Ehrenamt aus, weshalb Gaigl dafür allen seinen großen Dank aussprach mit der Bitte: „macht’s weiter so“.

Zu den vielfältigen Aufgaben die kommen, mögen die Verantwortlichen „Kraft, Mut und die Weisheit haben, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, wünschte sich der Bürgermeister. Dazu sollten die Bürger auch wählen gehen, mahnte Gaigl, denn was die große Politik entscheide, wirke sich bis in die Gemeinde und Haushalte aus. Am Ende wünschte der Bürgermeister „ein Gott gesegnetes Jahr“ und dass die Menschen noch „Zeit zur Muse finden“.

Die Landjugend sorgte beim Neujahrsempfang für die Bewirtung, der Musikverein für Unterhaltung.  prä

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