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Johanniter-Hilfsaktion: Mit dem Weihnachtstruck nach Rumänien

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Von wegen stade Zeit: Am Adventssonntag herrschte reges Treiben am Gerätehaus der Feuerwehr Jeßling. Unter der Organisation von Winfried Eß und Unterstützung der Ortsfeuerwehr wurden rund 1400 gespendete Geschenkpackerl auf einen Lkw geladen.
Nur her damit! Birgit und Winfried Eß (im Lkw) nehmen die Pakete von der Jeßlinger Feuerwehr für Rumänien entgegen. © Hermann Weingartner

Von wegen stade Zeit: Am Adventssonntag herrschte reges Treiben am Gerätehaus der Feuerwehr Jeßling. Unter der Organisation von Winfried Eß und Unterstützung der Ortsfeuerwehr wurden rund 1400 gespendete Geschenkpackerl auf einen Lkw geladen.

Jeßling – Von wegen stade Zeit: Am Adventssonntag herrschte reges Treiben am Gerätehaus der Feuerwehr Jeßling. Unter der Organisation von Winfried Eß und Unterstützung der Ortsfeuerwehr wurden rund 1400 gespendete Geschenkpackerl auf einen Lkw geladen. Der Brummi ist einer der rund 50 Lkw, die im Rahmen der Johanniter-Weihnachstrucker-Aktion Päckchen nach Rumänien ins Grenzgebiet zu Serbien transportieren.

Dort werden die Pakte mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und kleinen Geschenken für Kinder an Familien, notleidende Kinder, alte Leute und Menschen mit Behinderung verteilt. Den Jeßlinger-Spendentruck steuern als Team Winfried Eß und seine Frau Birgit. Für die etwa 1380 Kilometer bis zum Zielgebiet werden sie zwei Tage unterwegs sein, erklärte Eß. Von seiner zwölften Johanniter-Weihnachstrucker-Reise werden er und seine Frau Silvester wieder zurück sein. Für die Aktion habe die Taufkirchener Spedition Fürmetz kostenlos drei Laster zur Verfügung gestellt. Von lokalen Spenden konnten Dinge für weitere 30 Hilfspackerl gekauft werden.

Hermann Weingartner

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