Gleich geht’s in die Senator Suite: Hoteldirektorin Susanne Meinhard begrüßt ihre potenziellen neune Azubis. Foto: fkn

Schnuppertag im Kempinski: Wie riecht die Luxuswelt?

Flughafen - 80 Jugendliche und ihre Eltern erkundigten sich im Flughafenhotel über ihre Zukunftschancen und schauten in die Senator Suite.

Wer die Senator Suite im Kempinski buchen will, braucht ein dickes Portemonnaie. 2500 Euro kostet das Luxuszimmer im Airporthotel pro Nacht. Die Jugendlichen, die am so genannten Check-In-Day teilnahmen, durften zumindest kurz die Nase in die Suite stecken.

Der Hotel Human Resources Circle Deutschland (HHRC) initiiert diesen Tag, um Berufseinsteigern die Hotels in ihrer Region sowie deren Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten zu ziegen. Im Kempinski waren die meisten der 14- bis 20-Jährigen in Begleitung ihrer Eltern gekommen. Hoteldirektorin Susanne Meinhard stellten sich den Fragen der rund 80 Besucher. Sie verriet, welche Prominente hier wohnen („zum Beispiel Thomas Gottschalk, Franz Beckbauer, Roan Keating und Verona Pooth“). Zusätzlich gaben die Personalprofis im Rahmen eines Workshops Tipps rund um das Thema Bewerbung.

Meinhard fand es „bemerkenswert, wie gut sich einige auf den vorbereitet hatten“. Viele nahmen den Check-In Day wörtlich. Meinhard: „Sie haben uns ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mitgebracht.“

Die Aufstiegschancen bei Kempinski seien sehr gut, sagte PR-Managerin Kathrin Schumacher, „ wenn man gute Leistung und Engagement mitbringt. Kempinski kümmert sich sehr um seine Talente und fördert diese. Da die Hotelgruppe stetig wächst, haben die Auszubildenden beispielsweise gute Chancen im Anschluss ihrer Ausbildung in einem Kempinski Hotel im Ausland zu arbeiten. „Wir haben großes Interesse daran, dass unsere Auszubildenden, die wir drei Jahre nach unseren Standards schulen, in dem Unternehmen zu behalten – im Ausbildungsbetrieb oder auch in einer der anderen weltweiten Kempinski-Destinationen.“ pir

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