Keine Entscheidung

Neuer Holzzaun und Wegsanierung

  • schließen

Der Holzzaun am Kinderhaus in Steinkirchen sieht nicht mehr gut aus. Das finden die Steinkirchener Gemeinderäte, die das Thema in ihrer Sitzung aufgegriffen haben.

Steinkirchen– „Eine Erneuerung ist unerlässlich und unaufschiebbar“, sagte Bürgermeisterin Ursula Eibl. Allerdings gibt es nach Auskunft des Amts für Ländliche Entwicklung für Sanierungsarbeiten an Zäunen keine Förderung für die Gemeinde. Es sei denn, diese erfolgen zusammen mit unmittelbar angrenzenden Baumaßnahmen. Deswegen schlug Eibl vor, die Zaunarbeiten mit der Ertüchtigung des Weges zwischen Kinderhaus und Pfarrhof zu kombinieren. Insgesamt würde das 25 000 Euro – davon gut 2000 Euro für den Zaun – ausmachen.

Bis zu 50 Prozent könnten davon durch eine Förderung für die Gemeinde wegfallen. Da würde aber trotzdem noch eine ordentliche Summe überbleiben, wie unter anderem Heinz Nobis befand: „Das ist schon ziemlich viel Geld.“ Stefan Bart war auch nicht so recht überzeugt von den Planungen, schließlich gehe es um eine Straße auf Kirchengrund. Die Zufahrt werde hauptsächlich von der Kirchenverwaltung genutzt. „Wenn man da den Pfarrer in die Pflicht nehmen würde?“, meinte Peter Empl deshalb vorsichtig.

Ob die Kirche einen Teil der Kosten übernehmen würde, darüber gab es bei so manchem Rat Zweifel. Da nun erst noch Gespräche geführt werden sollen, vertagten die Räte ihre Entscheidung auf die Sitzung im April. 

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Landkreis soll für Schützenzug mitzahlen
Der Schützenzug durch die Stadt gilt als Höhepunkt beim Dorfener Volksfest. Weit über 10 000 Euro gibt die Stadt dafür jährlich aus. Künftig soll sich der Landkreis an …
Landkreis soll für Schützenzug mitzahlen
Neun neue Lehrer, 133 neue Schüler
Am Gymnasium Dorfen haben neun neue Lehrer ihren Dienst aufgenommen. Die Pädagogen haben entweder eine Planstelle, sind Referendare oder Aushilfsnehmer.
Neun neue Lehrer, 133 neue Schüler
Einheimischenmodell: Jetzt kann sich jeder bewerben
Die Gemeinde Walpertskirchen hat ihr Einheimischenmodell überarbeitet. Eine wesentliche Neuerung ist, dass sich jetzt jeder für einen Bauplatz bewerben kann. Das war …
Einheimischenmodell: Jetzt kann sich jeder bewerben
„Die anfängliche Überforderung ist vorbei“
Vor einem Jahr haben wir junge Leute vorgestellt, die gerade eine Ausbildung begonnen hatten. Nun haben wir zwei von ihnen wieder besucht und nachgefragt: Wie war denn …
„Die anfängliche Überforderung ist vorbei“

Kommentare