Voll zufrieden mit dem Volkfestverlauf: Bürgermeister Franz Hofstetter (vorne) lobte in seiner Ansprache am letzten Abend die Verantwortlichen (v. l.) Brauerei-Vertriebsleiter Rudi Maly, Festwirt Helmut Jell, Irmgard und Anton Kronseder von der Weißbierhütt’n, Organisatorin Christine Aulechner, die Volksfestreferenten Thomas Unterreitmeier und Stefan Haberl, Braumeister Thomas Drechsel, Brauerei-Vorstandvorsitzender Valentin Vorbuchner sowie die Festwirte Manuela und Franz Jell.

Volksfest Taufkirchen

„Alles ist super gelaufen“

  • schließen

Taufkirchen - Das 56. Taufkirchener Volksfest ist vorbei. Die Verantwortlichen sind sich einig, dass es eins der schönsten in der Volksfest-Geschichte der Vilsgemeinde war.

Wenig Stunden vor dem Ende ging Bürgermeister Franz Hofstetter auf die Bühne in der Festhalle, zusammen mit allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten. Der Gemeindechef lobte das Organisationsteam in den höchsten Tönen und freute sich darüber, dass alles friedlich verlaufen sei. Herzlich verabschiedete er sich von Irmgard und Anton Kronseder, die nach vielen Jahren die Weißbierhütt’n aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Für sie hatte Hofstetter ebenso ein Geschenk dabei wie für die beiden Volksfestreferenten Stefan Haberl und Thomas Unterreitmeier sowie Christine Aulechner, die bei der Gemeinde Taufkirchen für die Gesamtorganisation verantwortlich ist.

Sie strahlte übers ganze Gesicht, „weil alles so super gelaufen ist“. Aulechner betonte: „Das war das schönste Volksfest, seitdem ich dafür verantwortlich bin“, und sie sei es seit nunmehr neun Jahren. Das sei aber nicht an irgendwelchen Besucherzahlen oder Umsätzen gelegen, „sondern es war heuer eine ganz besonders tolle Stimmung“. Die Volksfestreferenten sahen es genauso und zeigten sich besonders zufrieden mit dem friedlichen Verlauf. „Außer ein paar kleinen Rangeleien hat es nichts gegeben, so weit wir wissen“, sagte Haberl, „und die kann man nie komplett verhindern“. Aulechner ergänzte: „Unser Sicherheitskonzept ist aufgegangen.“ Sie erzählte, dass vor Festbeginn jeder Wirt, jede Bedienung und jede Sicherheitskraft einen Zettel ausgehändigt bekommen hätten, auf dem die Regeln, wie zum Beispiel die Jugendschutzvorschriften, aufgeführt seien: „So kann auch keiner sagen, er hätte es nicht gewusst.“

Rundum zufrieden waren auch die Festwirte. „Schee war’s. Passt hod’s“, meinte beispielsweise ein grinsender Franz Jell. Auch Weinstadl-Wirt Helmut Sperr freute sich über ein „gelungenes Fest“.

Bürgermeister Hofstetter schloss seine Rede mit den Worten: „Nach dem Volksfest ist vor dem Volksfest.“ Jetzt werde nur kurz durchgeschnauft, dann würden auch schon wieder die Planungen für das 57. Taufkirchener Volksfest beginnen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Proteste gegen Sammelabschiebung nach Afghanistan
München - Erneut soll ein Flieger abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan bringen - diesmal von München aus. Der Protest gegen die Abschiebungen ist groß.
Proteste gegen Sammelabschiebung nach Afghanistan
Wie bei Hitchcock: Erding kämpft gegen Krähenplage
Erding unternimmt den nächsten Versuch, die Krähenplage in immer weiteren Teilen der Stadt in den Griff zu kriegen. Schon jetzt steht fest: Sonderlich erfolgreich wird …
Wie bei Hitchcock: Erding kämpft gegen Krähenplage
Zu viel gespart: Klassenzimmer zu heiß
Im Herbst 2005 hat die Dorfener Grundschule Süd den Unterrichtsbetrieb begonnen. Seitdem gibt es Probleme mit Klassenzimmern, die sich bei Sonneneinstrahlung unzumutbar …
Zu viel gespart: Klassenzimmer zu heiß
Kinder singen, Tränen kullern
Einen rührenden Abschied hat die Schulfamilie Moosen ihrer scheidenden Rektorin bereitet: Anneliese Weger geht in Ruhestand.
Kinder singen, Tränen kullern

Kommentare