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Auf ein gemütliches Fest (v. l.): Bürgermeister Franz Hofstetter, Braumeister Tom Drechsel, Außendienstleiter Fritz Honzinger, Aufsichtsratsvorsitzende Renate Pany, Vorstandsvorsitzender Valentin Vorbuchner sowie von der BSG Herbert Scholz, 2. Vorsitzender Markus Balzarek, Vorsitzender Franz Schlossnikl, Stefan Bart und Anton Schlossnikl.

24. Starkbierfest Taufkirchen

Draußen kalt und leer, drinnen warm und voll

Eine zünftige Gaudi war das traditionelle Starkbierfest in Taufkirchen, das heuer bereits zum 24. Mal auf dem Brauereigelände stattgefunden hat.

Taufkirchen – Drei Tage lang wurde gefeiert bei starkem Festbier und boarischen Schmankerln aus der Festküche.

Beste Stimmung auch gleich zum Auftakt am Freitagabend. Im rappelvollen Festzelt hatte Bürgermeister Franz Hofstetter den ersten Banzen des süffigen Bockbieres der Guts- und Brauereigenossenschaft Taufkirchen mit vier Schlägen ozapft. Braumeister Thomas Drechsel musste noch mit ein paar Schlägen „nachjustieren“. Hinter dem Veranstalter, die „Starkbier GbR“, steht die BSG Taufkirchen in Zusammenarbeit mit der örtlichen Brauerei, die den Besuchern wieder ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt präsentierten.

„Das Wetter ist nicht optimal, aber die Bude warm und voll“, sagte BSG-Vorsitzender Franz Schlossnikl beim Ozapfa. Die BSG als Veranstalter stehe „voll im Stress mit dem Vereinsheimbau“, und trotzdem waren wieder 80 Vereinsmitglieder dabei, das Starkbierfest zu stemmen, betonte der Vorsitzende. Mit der Bewirtung und Organisation werden 1600 Stunden freiwillige Arbeit geleistet. „Das verdient höchste Anerkennung“, lobte der BSG-Vorsitzende.

Das Starkbierfest Taufkirchen hat Tradition, freute sich Hofstetter. „Wir waren die Ersten, die das in dem Stil so groß gefeiert haben.“ Das Fest „wird sehr gut angenommen“. Also müssen BSG und die Gutsbrauerei „das richtige Konzept haben“. Es sei auch etwas Besonderes, wenn ein Verein und ein Unternehmen zusammenarbeiten. Das hat auch heuer drei Tage wieder bestens funktioniert.

Am Freitag machte die bekannte Band „Münchner G’schichten“ Stimmung und am Samstag die Lokalmatadore „D’Moosner“. Am Sonntag ging’s dann ruhiger zu mit der Holzland-Blaskapelle. Randvoll war das Zelt am Nachmittag mit der stellvertretenden CSU-Ministerpräsidentin Ilse Aigner (Bericht folgt).

Hermann Weingartner

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