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Einmaliges Erlebnis: Die KLJB ist stolz auf ihre neue Fahne.
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Einmaliges Erlebnis: Die KLJB ist stolz auf ihre neue Fahne.
Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
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Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
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Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
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Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
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Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
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Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.
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Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.

Fahnenweihe der KLJB Hofkirchen

Ein Symbol christlicher Werte

Eine Fahnenweihe ist ein „unvergessliches Ereignis, das noch viele Jahre in freudiger Erinnerung bleiben sollte.“ Das sagte Pater Paul in der Mariä Geburt Kirche in Unterhofkirchen zu den zahlreichen – vorwiegend jungen – Besuchern.

Unterhofkirchen – Die Fahnenweihe der Katholischen Landjugend (KLJB) Hofkirchen war ein richtiges Freudenfest. Zusammen mit Pater Paul sowie den Diakonen Uli Hümmer und Christian Macon zelebrierten die Jugendlichen einen wunderschönen Gottesdienst. Dabei wurde nicht nur die Fahne, sondern auch das neue Marienmessgewand und acht weitere Messgewänder geweiht. Letzteres sind Geschenke der Jugendlichen an Großköchlham und Unterhofkirchen.

Den Gottesdienst nutzten alle, um Danke zu sagen an alle, die die Jugend tatkräftig bei ihrem Vorhaben unterstützt hatten. KLJB-Mitglied Kathrin Strohmaier hielt die Lesung, Hümmer, der mit der Landjugend eine ganz besondere Verbindung pflegt, zitierte das Evangelium, und Pater Paul sinnierte über die Bedeutung von Fahnen. Eine Fahne präsentiere die ganze Gruppe als Einheit, stehe für das, was eine Gemeinschaft zusammen erleben könne und wolle. Sie sei Zeichen der Gemeinschaft und symbolisiere die gemeinsamen Aufgaben, zu denen man sich bekenne. Von ihrer Fahne könne man lesen, dass die Landjugend Hofkirchen zur Pfarrgemeinde und zu den christlichen Werten stehe, zur Mutter Gottes und zu ihrer Kirche, die auf der Fahne abgebildet seien. „Tragt eure Symbole nach vorne, nicht nur bei Pfarrfesten, auch dort wo ihr eingeladen seid und wo ihr zur Gemeinde gehört“, forderte Pater Paul die Jugendlichen auf.

„Wir sollten uns anstecken lassen von dieser Freude und wahre Dankbarkeit weitertragen“, meinte er zu den Kirchgängern und bat sie, sich beim Vater-unser-Gebet gegenseitig an der Hand zu nehmen. Eine schöne Geste, die bestens ankam. Jeder Anfang sei schwierig, kommentierte der Seelsorger, als sich der KLJB-Vorstand abmühte, die Fahne an der Stange zu fixieren. „Ihr schafft das“, munterte er sie auf und verriet: „Einmal haben wir das bei der Abholung schon ausprobiert.“

Beim anschließenden Pfarrfest im Bürgersaal verriet Vorsitzende Carolin Weber, wie es zur Neugründung der Landjugend und zur neuen Fahne gekommen sei. Ihre Eltern Rosmarie und Martin Weber sowie Gerhard und Gottfried Schraufstetter seien es gewesen, die die Initialzündung als ehemalige KLJB-Mitglieder gegeben hätten. 2015 fand die Wiedergründung statt, und das Landjugendheim neben dem Pfarrhof wurde hergerichtet. Nachdem genügend Sponsoren für Fahne und Messgewänder gefunden waren, wurden diese in Polen von den Klosterschwestern von Allenstein in Masuren erstellt. Auch das Marienmessgewand wurde nach einer alten Vorlage, die Pater Paul aufgetrieben hatte, von ihnen gestickt. Gemeinsam holten die Landjugendmitglieder mit ihrem Pater und Anton Elas als fahrender Begleiter alles in Bielawa-Schweidnitz bei Breslau ab. Dort unternahmen alle auch noch Ausflüge und kamen begeistert wieder nach Hause. 1200 Euro minus Rabatt kostete die Fahne, über 1000 Euro die Messgewänder.

Jeden zweiten Freitag treffe man sich im Landjugendheim zu thematischen Gruppenstunden, um gemeinsam Diskussionsrunden und Spieleabende durchzuführen, informierte die Vorsitzende weiter. Auch Aufgaben vom Pfarrgemeinderat würden sie erhalten und sich mit Osterkerzenverkauf, Einsätzen beim Bürgerhausbau, Wallfahrten nach Maiselsberg oder einem Stand beim Adventsmarkt aktiv am Dorfleben beteiligen. „Wir sind eine kleine und junge Landjugend und freuen uns über neue Mitglieder. Ab der Firmung kann bei man uns beitreten“, meinte Schriftführerin Anna Hattensperger fröhlich in die Runde.

Bürgermeister Franz Hofstetter freute sich als ehemaliges Taufkirchener Landjugendmitglied mit ihnen, lobte ihre Weltoffenheit bei den Fürbitten und betonte, dass junge Menschen Standpunkte bräuchten, um „unsere abendländische, christliche Kultur zu pflegen und her zu zeigen“.

Pfarrgemeinderats-Vorsitzender Thomas Maier stellte die Kameradschaft und Solidarität im ländlichen Raum sowie das Bekenntnis zu Jesus Christus heraus, das die KLJB pflege. „Bleibt ein aktives Teil im Pfarrverband“, bat er und lud sie ein: „Kommt’s in unsere Sitzungen“, wobei er ihnen versprach, sie nicht ständig mit Aufgaben zu betreuen.

Birgit Lang

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