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Austausch in der Klinik Taufkirchen: (v. l.) Astri Arnesen (Präsidentin der EHA), Chefarzt Dr. Ralf Marquard, Jeanette Glasl (stellvertretende Stationsleitung), Oberärztin Dr. Alzbeta Mühlbäck, Roswitha Moser (Vorsitzende des Landesverbandes Bayern), Svein Olaf Olsen (Ehemann von Arnesen) und Pflegedienstleiter Rudolf Dengler. 

Besuch in Taufkirchen

Huntington: Präsidentin lobt Klinik

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Astri Arnesen, Präsidentin der Europäischen Huntington Association (EHA), hat bei einem Besuch in der Isar-Amper-Klinik Taufkirchen die Einrichtung für ihre Professionalität gelobt.

Taufkirchen – Hoher Besuch im Huntington-Zentrum-Süd des kbo-Isar-Amper-Klinikums Taufkirchen: Astri Arnesen, Präsidentin der Europäischen Huntington Association (EHA), informierte sich gemeinsam mit Roswitha Moser (Vorsitzende des Landesverband Bayern der Deutschen Huntington Hilfe) und ihrer Stellvertreterin Michaela Grein, über die Arbeit des Klinikums Taufkirchen. „Das Huntington-Zentrum-Süd besticht seit seiner Gründung 1998 durch seine Professionalität. Das haben wir auch bei unserem heutigen Besuch gesehen“, sagte Arnesen laut Mitteilung von Kliniksprecher Henner Lüttecke. Arnesen besuche derzeit alle wichtigen europäischen Huntington-Zentren.

Chefarzt Dr. Ralf Marquard und Pflegedienstleiter Rudolf Dengler führten die Besucher durch das Huntington-Zentrum, die Station N 1, die Ambulanz und stellten das Konzept vor. „Präsidentin Arnesen war beeindruckt von der Qualität unserer Versorgung aller Schweregrade, der hohen Anzahl an ambulanten und stationären Patienten und des multiprofessionellen Ansatzes. Besonders wichtig ist uns allen die enge Zusammenarbeit mit Angehörigen, der Selbsthilfe und den komplementären Versorgungsstrukturen“, so Marquard und Dengler.

Ziel der EHA ist die Stärkung der Selbsthilfe und die engere Zusammenarbeit mit den Huntington-Zentren. Bereits Anfang Mai 2017 feierte der Landesverband Bayern der Deutschen Huntington-Hilfe seinen 30. Geburtstag im kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (wir berichteten). „Unser Wunsch ist es, auch weiterhin so eng und vertrauensvoll wie bislang mit der EHA und der DHH zusammenzuarbeiten“, so das Fazit von Dengler und Marquard.

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