Die Krüge - hooooch! Das Masskrugstemmen war eine der Disziplinen, die Burschen und Madl zu bewältigen hatten.
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57. Taufkirchener Volksfest

Kräftige Muskeln, stramme Wadl

Schnelligkeit, viel Irxenschmoiz und stramme Wadl waren beim ersten Dirndl- und Burschenvereinstreffen beim Taufkirchener Volksfest gefragt.

Taufkirchen – Die Burschen vom Oberen Vilstal hatten dazu eingeladen, und die Vereine aus Hohenpolding, Langengeisling, Rattenkirchen, Velden, Vilsheim und Wartenberg sowie die Burschen der KLJB Taufkirchen waren gekommen. Natürlich ließen sich auch die Hoizland Madln nicht lumpen und standen ihren Mann – besser gesagt, ihre Frau.

Wenn so viel geballtes Testosteron auftritt, dann ist natürlich ein Kräftemessen angesagt. Bierbank kraxeln, Masskrug stemmen und Wadl messen hatten sich die Burschen aus der Vilsgemeinde ausgedacht, um das Publikum im vollen Bierzelt zu unterhalten und die Besten unter ihnen auszuwählen.

15 Mal schafften es die Langengeislinger beim schweißtreibenden unter der Bierbank durchkraxeln. Während die anderen Kandidaten nach und nach schlapp machten, stemmte Florian Maschberger aus Velden seinen Masskrug lässige 4:18 Minuten. Dass nicht nur Hiatamadl dicke Wadl brauchen, war in der letzten Disziplin schnell klar. Dennoch traten einige Kandidaten mit richtigen Spotzn-Wadl an und schafften nur schlappe 40 Zentimeter. Bei Laura Windstoßer aus Velden hatten die Maßnehmer sogar Probleme, überhaupt die richtige Stelle beim Messen zu finden. Sie rutschten auffällig weiß weit übers Knie. Bei den Madln hatte Kathi Huber von den Hoizland Madl die strammsten Wadl, bei den Burschen mit 50 Zentimetern der Danger Hans vom ausrichtenden Verein, der allerdings nicht gewertet wurde. Auch Festwirt Franz Jell hätte mit nur einem Zentimeter weniger Umfang gute Chancen gehabt, fiel aber ebenfalls aus der Wertung.

So ging der erste Preis, 30 Liter Bier, gestiftet von der Taufkirchener Brauerei, schließlich an die Geislinger Burschen, gefolgt von den Rattenkirchenern, die ein Tragl Bier erhielten, und den Poidinger Burschen, für die ein Tragl Spezi überblieb. Der Meistpreis ging mit 35 anwesenden Mitgliedern nach Hohenpolding.

Nach dem nervenaufreibenden Wettbewerb ließen es die Burschen und Madl zur Musik von Tetrapack noch richtig krachen, um danach bei stürmischem Wetter noch die herrlichen Raketen und Farbenspiele der Kummerecker Feuerwerker am illuminierten Firmament zu bewundern.

Birgit Lang

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