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46. Internationaler Wandertag in Taufkirchen

Auf Schusters Rappen durch den Regen

Zwar hatte Petrus keine Gnade gezeigt, dennoch war der 46. Internationale Wandertag der Wanderfreunde Taufkirchen wieder ein voller Erfolg.

Taufkirchen – Knapp 700 Wanderer waren an den Start gegangen. Die stärkste Wandergruppe kam aus Kelheim. Auf den Plätzen dahinter lagen Gangkofen, Ilmmünster, Frontenhausen, Olching, Böbrach, Eging am See und Egglkofen. Traditionell beteiligen sich aber auch stets einige Ortsvereine am Taufkirchener Wandertag. So waren die Krieger- und Soldatenkameradschaft sowie der Heimat- und Verschönerungsverein ebenfalls am Start.

Gewandert wurde sowohl am Samstag als auch am Sonntag. An beiden Tagen hatte es teilweise heftig geregnet, dennoch ließen sich die Teilnehmer nicht abhalten und gingen gut eingepackt auf die verschieden langen Strecken – fünf, zehn und 20 Kilometer.

Auf der kleinen Strecke ging es durch den Wald über Flaring zurück nach Taufkirchen, die zehn Kilometer Tour führte weiter nach Süden bis Norlaching über Wicheling und Waldbad zurück nach Taufkirchen. Diese Strecke wurde optimiert, damit man die schönen Ausblicke besser genießen kann. Die 20 Kilometer Strecke führte von Norlaching über Kronsöd nach Geierseck, Fürstbach, Zieglberg und Vieht zurück nach Taufkirchen.

Von den knapp 700 Teilnehmern absolvierten etwa 100 die längste Distanz. Auch die Verpflegung der Wandefreunde wurde von den Teilnehmern besonders gelobt. Im Bürgersaal hatte der Verein ein vielseitiges Angebot aus preiswertem Mittagstisch, Brotzeiten, Kaffee, sowie selbstgebackenen Kuchen und Torten aufgetischt.

Bürgermeister Franz Hofstetter bedankte sich bei den zahlreichen Helfern. „Es ist ein Wahnsinns-Aufwand an Organisation“, lobte Hofstetter. „46 Mal gibt’s den Wandertag jetzt schon. Ich kann’s kaum glauben. Ich bin froh und dankbar, dass Sie diese Gelegenheit auch nutzen, weil unsere Taufkirchener Wanderer sich als einzige im Landkreis diese Mühe und Arbeit machen“, sagte der Bürgermeister. Er warb bei den Wanderern dafür, auch nächstes Jahr wieder nach Taufkirchen zu kommen.

Tobi Fschbeck

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