Der Elternbeirat der Schule Moosen spendet die Einnahmen von der Adventsmarkt-Tombola. Die KlinikClowns sowie die Schule erhalten je die Hälfte des Erlöses.
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Die Moosener Schulfamilie mit Elternbeiratsvorsitzender Andrea Paulik (vorne, mit Clownnase), Franziska Neppl von den KlinikClowns (l. daneben), Elternbeirätin Monika König (vorne, 2. v. l.) sowie den fleißigen Losverkäufern.

„Humor hilft heilen“

Moosen: Elternbeirat spendet an KlinikClowns und Schule

Der Elternbeirat der Schule Moosen spendet die Einnahmen von der Adventsmarkt-Tombola. Die KlinikClowns sowie die Schule erhalten je die Hälfte des Erlöses.

Moosen – Die Hälfte der Einnahmen von der Tombola des Moosener Adventsmarktes spendete der Elternbeirat der Schule Moosen für die KlinikClowns. Vorsitzende Andrea Paulik bezifferte den Betrag bei einer kleinen Feier in der Schulaula auf 400 Euro.

Sie bedankte sich bei allen Helfern, vor allem den fleißigen Losverkäufern, den Kindern. „Nur mit dem Zusammenspiel von uns allen hat es so super funktioniert, dass wir so viel Geld eingenommen haben“, betonte sie. „Humor hilft heilen“ sei der erste Satz, den man bei einer Internet-Suche nach den KlinikClowns finde. „Sie bringen Licht und Freude zu kranken Kindern und Erwachsenen ins Krankenhaus und Seniorenheim“, erklärte Paulik. Der Zauber der KlinikClowns habe auch den Moosener Elternbeirat begeistert, vor allem, wenn man dies als Angehörige einmal miterlebe.

KlinikClowns zaubern den Kranken ein Lächeln ins Gesicht

Franziska Neppl von den KlinikClowns nahm die Spende gerne entgegen und bedankte sich bei allen. Sie kommt aus der Nähe von Straubing, stattet aber einmal im Monat dem BRK-Altenheim in Velden einen Besuch ab, erzählte sie.

Natürlich hatte sie auch gleich eine witzige Einlage für die Kinder vorbereitet. Neppl informierte Kinder, dass die Klinikclowns immer zu zweit unterwegs seien, um kleinen Patienten in Kinderkliniken, pflegebedürftigen Senioren, schwerkranken Menschen jeden Alters und Menschen mit Behinderung für einen kurzen Moment Humor zu schenken, wie sie es gerade in der Schule getan hatte, weil man dann eine kleine Zeit an etwas anderes denken könne.

Die andere Hälfte der Tombola-Einnahme erhielt die Schule. Bei den Schülern sorgte das für strahlende Augen. Was damit gemacht wird, würden die Lehrer entscheiden, so Paulik. Dafür dankte ihr Schulleiterin Franziska Nittschalk, und die Kinder schenkten mit ihrem Lied sowohl den Elternbeiräten, KlinikClown Neppl, dem Kollegium und sich selber ein bisschen Freude.

Birgit Lang

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