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Nach dem Rauswurf von Sido will Bastian Springer in Alice Mertons Team punkten. 

Nach dem Rauswurf aus Sidos Team

The Voice: Bastian Springer wartet auf seine Chance

„Suffkopf“ -  diesen Vorwurf musste  der Taufkirchener The Voice-Kandidat  Bastian Springer erst einmal wegstecken. Aber er versichert: „Ich habe keinen Tropfebn getrunken.“ Und er lauert auf seine Chance.

Taufkirchen – Bastian Springer sitzt bei The Voice of Germany noch fest im Sattel. Dabei hatte ihn sein Coach Sido in der letzten Runde aus seinem Team geworfen. Doch Alice Merton nutzte die Chance und schnappte sich den 21-jährigen Taufkirchener im Rahmen eines „Steal Deals“ für ihr Team (wir berichteten). Beim Battle am Sonntagabend hielt sie ihm die Treue. Nun hofft der 21-jährige Taufkirchener, dass sie weiter auf ihn setzt und er die Show am Donnerstag, 24. Oktober, um 20.15 Uhr auf ProSieben durchhält.

Danach würde es für den Make-up-Artist in die nächste Runde gehen, in die Sing Offs. „Wenn ich mich bis dahin auf dem Stuhl halten kann, wäre es so, als ob ich ganz normal bei der Musikshow durchgekommen wäre, bloß dass in einem anderen Team“, erklärt er.

Das Thema Alkohol wurde am Sonntag nicht mehr angesprochen, obwohl er ein Interview fürs Fernsehen gegeben habe. Vielleicht werde es später gesendet, meint er. Sido hatte ihm vorgeworfen, er habe gesoffen und dadurch nicht volle Leistung gebracht. Deshalb hatte er ihn aus seinem Team geworfen und für einen medialen Skandal gesorgt. „Ich habe keinen Tropfen getrunken. Meine Stimme hat nur unter dem Probenstress, dem vielen Singen gelitten, aber nicht wegen Alkohols“, versicherte Springer damals

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