Lauter Jubel: So stimmten die Besucher für die Einlagen der Wettbewerbsteilnehmer ab. Die Eibacher Dirndln siegten mit 106 Dezibel. 
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Lauter Jubel: So stimmten die Besucher für die Einlagen der Wettbewerbsteilnehmer ab. Die Eibacher Dirndln siegten mit 106 Dezibel. 
Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.
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Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.
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Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.
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Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.
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Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.
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Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.
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Eine Riesengaudi hatten die Besucher des Dirndl- und Burschenvereinstreffens auf dem Volksfest Taufkirchen.

Volles Haus beim Dirndl- und Burschenvereinstreffen

Volksfest Taufkirchen: Schuhplattl-Madln besiegen „geilste Sau von Wartenberg“

Der Applaus-Meter zeigte 106 Dezibel. Das brachte den Eibacher Dirndln den Sieg bei der Challenge auf dem Volksfest Taufkirchen.

Taufkirchen – Beim dritten Dirndl- und Burschenvereinstreffen war die Taufkirchener Festhalle brechend voll. Der Burschenverein Oberes Vilstal hatte sich wieder eine Challenge ausgedacht, bei der die Burschenvereine aus St. Wolfgang, Wartenberg, Langengeisling, Hohenpolding und Velden sowie die Dirndschaft Eibach und die Holzland-Madln gegeneinander antraten. 30 Tische hatten sie insgesamt reserviert. Alle Jahre werden es mehr.

Beim Masskrugstemmen bewies Florian Marschberger aus Velden mit 5:20 Minuten die größte Ausdauer. Danach galt es, eine vorgegebene Menge an Bier möglichst exakt aus einer Mass zu trinken. Michaela Maier von den Eibacher Dirndln hatte dies am besten raus. Sie schaffte exakt die vorgegebenen 300 Gramm. Und das, obwohl das kleine Persönchen eigentlich Fahrerin war. Aus Teamgeist machte sie mit und ließ das Auto stehen.

Dann hatten die besten drei Teams eine Stunde Zeit, sich eine tolle Performance zu überlegen, mit der sie ihr Publikum begeistern sollten. Auch hier siegten die Frauen aus Eibach. Sie boten eine kleine Choreografie mit Schuhplattln und einer Gesangseinlage zu „Helikopter“ und „Brenna duad’s guad“. Das wurde mit 106 Dezibel Applaus und Geschrei sowie 30 Litern Freibier belohnt.

Zweiter wurden die Wartenberger mit ihrer „geilsten Sau von Wartenberg“. Dies war einer der Burschen, der – mit einer Handtasche ausgestattet – ein Mädchen mimte, und ein anderer, der ihn/sie auf der Bühne lautstark animierte, ihm an den Hosenstall zu gehen, was nur angedeutet wurde. Dafür gab es 103 Dezibel Zustimmung und 20 Liter.

Eine schöne, wenn auch kurze Gesangseinlage hatten die Veldener einstudiert. Sie sangen den Refrain von Andreas Gabaliers „Hulapalu“ und forderten das Publikum auf, einzustimmen. Dafür gab es 101 Dezibel, obwohl der ganze Saal mitgrölte, und zehn Liter Bier. Die Geislinger Dirndlschaft, die mit über 40 Mitgliedern mitfeierte, erhielt den Meistpreis: ein 50-Liter-Bierfass.

Als Moderatoren fungierten Johannes Selmair und Hans „Danger“ Vorbuchner. Auch die Band Tetrapack hatte fünf Mass Bier ausgelobt, für das beste Foto oder geilste Video, das während ihres Auftritts auf Facebook gestellt wurde. Hier gewann Kathi Selmaier.

Birgit Lang

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