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40-jähriges Jubiläum beim Taufkirchener Theaterverein hat Marianne Huber (M.) gefeiert. Dazu gratulierten die Vereins-Vorsitzende Sonja Wegmann (r.) sowie deren Stellvertreter Karl-Heinz Götzberger (l.).

Theaterverein Taufkirchen

Technik im Bürgersaal macht Probleme

Taufkirchen – Für ihr 40-jähriges Engagement ist Marianne Huber auf der Jahreshauptversammlung des Taufkirchener Theatervereins geehrt worden.

Sie bekam von der Vorsitzenden des Vereins, Sonja Wegmann, sowie von ihrem Stellvertreter, Karl-Heinz Götzberger, die goldene Ehrennadel verliehen.

In seinem Jahresbericht hatte zuvor Schriftführer Peter-Paul Wegmann ein positives Jahresfazit gezogen. Aufgrund der gestiegenen Kosten sei die Erhöhung der Eintrittspreise richtig gewesen. Für das Stück „Endlich san d’Weiber furt“ habe es Probleme bei der Besetzung gegeben. Am Ende hatte dies der Verein bekanntlich gelöst und eine starke Leistung auf der Bühne hingelegt, die von vielen Zuschauern entsprechend honoriert wurde.

Kritisiert wurde am Rande der Versammlung die etwas in die Jahre gekommene Technik im Taufkirchener Bürgersaal, die nicht so funktioniere, wie es sein soll. Daher hagelte es auch Kritik seitens einiger Mitglieder was die Saal-Miete angeht. Finanziell geht es dem Verein blendend, was aus dem Kassenbericht von Kassiererin Maria Huber hervor ging. Trotz gestiegener Kosten hat der Verein ein stattliches Ergebnis verbucht, weshalb der Vorstand nach erfolgter Kassenprüfung auch einstimmig entlastet wurde.

Auch in diesem Jahr hat der Verein eine Menge vor. Die Theateraufführung ist für die Wochenenden 19./20. sowie 26./27. November geplant. Das Stück stehe noch nicht fest. Man überlege „Da Himmel wart ned“ aufzuführen. Dazu sind auch einige Theaterbesuche von Vereinen aus der Umgebung geplant.

Um in alten Erinnerungen schwelgen zu können, werden ehemals aufgeführte Theaterstücke der Taufkirchener derzeit von Video auf DVD gebrannt. So sollen die Erinnerungen an vergangene Auftritte dauerhaft erhalten bleiben.  fis

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