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Zahlreiche Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis eilten nach Taufkirchen zum Klinikum.
Ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock war in der Klinik in Flammen aufgegangen.
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Ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock war in der Klinik in Flammen aufgegangen.
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Ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock war in der Klinik in Flammen aufgegangen.
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Ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock war in der Klinik in Flammen aufgegangen.
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Ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock war in der Klinik in Flammen aufgegangen.
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Ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock war in der Klinik in Flammen aufgegangen.

Toaster auf heißer Herdplatte - Zwei Verletzte

Brand im Klinikum Taufkirchen

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Taufkirchen - Zum zweiten Mal binnen eines halbes Jahres hat es am Montag im Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen gebrannt.

Kurz vor 11 Uhr war ein Toaster in einem Personalraum im zweiten Stock in Flammen aufgegangen. Er stand auf einer eingeschalteten Herdplatte, so Hans Rumpfinger, stellvertretender Chef der Dorfener Polizei. Weitere Geräte wurden in Mitleidenschaft gezogen. Kreisbrandmeister Richard Obermaier berichtet, dass zunächst die Brandmeldeanlage ausgelöst habe. Eine erste Nachschau habe ergeben, dass es tatsächlich brennt. Daraufhin löste die Leitstelle Erding Großalarm aus. 

Zwei Patienten mit Rauchgasvergiftung

Zahlreiche Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis eilten zu dem psychiatrischen Krankenhaus des Bezirks Oberbayern. Patienten und Personal wurden evakuiert und auf andere Stationen verteilt, so Rumpfinger. Weiter teilt Obermaier mit, dass es Kräften der Feuerwehr Taufkirchen binnen weniger Minuten gelungen sei, das Feuer zu löschen. Danach wurde das Gebäude entraucht. Zwei Patienten, die Löschversuche unternommen hatten, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. 

Den Schaden beziffert die Polizei mit 20.000 Euro. Wann die Station wieder normal belegt werden kann, ist noch ungewiss. Zuletzt hatte es im Klinikum Taufkirchen am 7. August gebrannt. Eine Patientin der offenen Forensik hatte ihr Bett angezündet. Auch damals konnte ein Großaufgebot an Feuerwehren Schlimmeres verhindern.

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