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Ein furchtbarer Unfall ist am Dienstag in Großschaffhausen im Landkreis Erding passiert. Der Juniorchef einer Erdbaufirma stürzte in eine Maschine, die Beton und Steine zerkleinert und verstirbt noch während der Bergung. Die Rettungskräfte kamen bei dem Einsatz an ihre Grenzen.
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Ein furchtbarer Unfall ist am Dienstag in Großschaffhausen im Landkreis Erding passiert. Der Juniorchef einer Erdbaufirma stürzte in eine Maschine, die Beton und Steine zerkleinert und verstirbt noch während der Bergung. Die Rettungskräfte kamen bei dem Einsatz an ihre Grenzen.
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Ein furchtbarer Unfall ist am Dienstag in Großschaffhausen im Landkreis Erding passiert. Der Juniorchef einer Erdbaufirma stürzte in eine Maschine, die Beton und Steine zerkleinert und verstirbt noch während der Bergung. Die Rettungskräfte kamen bei dem Einsatz an ihre Grenzen.
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Ein furchtbarer Unfall ist am Dienstag in Großschaffhausen im Landkreis Erding passiert. Der Juniorchef einer Erdbaufirma stürzte in eine Maschine, die Beton und Steine zerkleinert und verstirbt noch während der Bergung. Die Rettungskräfte kamen bei dem Einsatz an ihre Grenzen.

Rettungskräfte schockiert

Tödlicher Unfall bei Erdbaufirma - Juniorchef gerät in Brechmaschine

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Taufkirchen - Ein entsetzliches Betriebsunglück hat sich am Dienstag Nachmittag in einem Erdbaubetrieb bei Taufkirchen ereignet. Der 45 Jahre alte Juniorchef starb auf qualvolle Weise, nachdem er in eine Brechmaschine gestürzt war.

Es war am Dienstag gegen 15.30 Uhr, als die etwa zwei Kieslaster große Maschine zum Brechen von Steinen und Beton plötzlich streikte. Das Mahlwerk hakte. Hans-Peter Kammerer, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord, berichtet, dass der Juniorchef auf die Maschine geklettert sei. „Er wollte offensichtlich nachsehen, warum der Brecher plötzlich nicht mehr rund lief“, mutmaßt Kammerer.

Aus noch völlig ungeklärter Ursache fiel der 45-Jährige, der verheiratet ist, in den großen Trichter direkt auf das monströse Brechwerk aus Stahl. Der Mann verfing sich in der Maschine. „Wir müssen davon ausgehen, dass er auf der Stelle tot war“, sagt Kammerer. Die Arbeiter, die an der Maschine zur Aufbereitung von Bauschutt beschäftigt waren, drückten sofort die Notstopp-Taste und alarmierten die Rettung.

Für sie müssen es entsetzlich lange Minuten gewesen sein, in denen sie nichts für ihren Chef tun konnten. Wenig später trafen der BRK-Rettungsdienst mit Notarzt sowie die Feuerwehren aus Taufkirchen und Dorfen ein. Kurz darauf landete der DRF-Rettungshubschrauber Christoph München an der Unglücksstelle. Doch die Crew musste wenig später unverrichteter Dinge den Rückflug antreten.

Der Leichnam war in der Maschine gefangen und musste aufwändig freigelegt werden. Für die Retter war es ein extrem belastender Einsatz. „Deswegen wurde schnell das Kriseninterventionsteam alarmiert“, so Kammerer. Der KIT habe sich um Angehörige und Mitarbeiter gekümmert. Auch den Einsatzkräfte wurde die Möglichkeit zur Aussprache gegeben.

Noch am Nachmittag übernahm die Kriminalpolizei Erding die Ermittlungen in dem Fall. Es dürfte sich um eine Verkettung vieler unglücklicher Umstände gehandelt haben. Der Einsatz zog sich bis in die Abendstunden.

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