Mehrgenerationenhaus

Zukunft gesichert

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Taufkirchen – Erfreuliche Nachricht aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Erdinger Bundestagsabgeordneten Andreas Lenz (CSU) und Ewald Schurer (SPD) teilen mit, dass das Mehrgenerationenhaus (MGH) Taufkirchen das Interessenbekundungsverfahren zum MGH-Bundesprogramm (2017–2020) erfolgreich durchlaufen hat und die Fortführung einer Förderung durch den Bund somit für weitere vier Jahre gesichert ist.

„Ich freue mich über die Mitteilung aus dem Ministerium, dass die gute Arbeit im Caritas Mehrgenerationenhaus in Taufkirchen weiter geleistet werden kann“, sagt Schurer.

„Austausch und Miteinander von Jung und Alt in den Mehrgenerationenhäusern sind vorbildlich. Diese Form des ‚miteinander Lebens‘ kann eine Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels sein“, ergänzt Lenz. „Die Einrichtung ist auch in Taufkirchen ein wichtiger Bestandteil im sozialen Miteinander geworden. Es freut mich sehr, dass die wertvolle Arbeit vom Bund weiter unterstützt wird.“

Das MGH nahm bereits erfolgreich als eine von bundesweit 441 Einrichtungen an dem derzeit laufenden Aktionsprogramm II des BMFSFJ teil. Die Förderung soll ab 2017 mit dem Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus für vier Jahre weitergeführt und ausgebaut werden.

Am 5. September erhalten alle bisher geförderten Einrichtungen, die sich im Frühjahr 2016 für eine Fortführung der Förderung beworben hatten, die Aufforderung, bis spätestens 31. Oktober 2015 ihre Förderanträge für die neue Förderperiode 2017–2020 zu stellen. Mit der erfolgreichen Bewerbung für das künftige Bundesprogramm erhalten alle teilnehmenden Mehrgenerationenhäuser ab 2017 erneut die Chance auf eine Gesamtfördersumme von bis zu 40 000 Euro jährlich.

Wolfgang  Krzizok

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