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Vor allem bei den neuen Gemeinderäte kam die Idee, in Klausur zu gehen, gut an - hier die Neuen bei ihrer Vereidigung. 

Teambildung

Walpertskirchener Gemeinderat will in Klausur gehen

Der Walpertskirchener Gemeinderat geht in Klausur, sobald das aufgrund von Corona wieder möglich ist. „Es dient der Teambildung und tut einer Gruppe ganz gut“, findet Bürgermeister Franz Hörmann.

Walpertskirchen – In der konstituierenden Sitzung des Walpertskirchener Gemeinderats wurden die Ausschüsse unter dem Vorsitz von Bürgermeister Franz Hörmann (CSU) besetzt. Auch die Referentenposten hat das neue Gremium vergeben, wobei sie teils wegen der Aufgabenerweiterungen von zwei auf drei Personen aufgestockt wurden.

Mitglieder in den Ausschüssen

Neu ist der Haupt- und Finanzausschuss. Mitglieder: Ingrid Renner (CSU), Christian Büchlmann (FW), Sepp Rauch (SPD/Grüne); Vertretung: Josef Renner (CSU), Katharina Bublak (FW), Beate Aust (SPD/Grüne). Mitglieder im Bauausschuss: Jochen Göß, Fabian Fellermeier (beide CSU), Josef Hötscher (FW), Aust; Vertretung: Josef Renner, Anton Renner (CSU/parteifrei), Josef Glockshuber (FW), Stephan Glaubitz (SPD/Grüne).

Mitglieder im Rechnungsprüfungsausschuss: Ingrid Renner, Bublak (Vorsitz), Sepp Rauch; Vertretung: Josef Renner, Christian Büchlmann, Rita Reichwein (SPD/Grüne). Mitglieder der Gemeinschaftsversammlung: Bürgermeister Hörmann, Josef Renner, Büchlmann, Glaubitz; Vertretung: Fellermeier, Göß, Glockshuber, Bublak, Aust, Rauch.

Das sind die Referenten

Kultur-und Vereinsreferenten sind Göß und Bublak. Zu Kinder- und Jugendreferenten wurden Glaubitz, Glockshuber und Josef Heilmeier bestimmt. Das Amt der Seniorenreferenten übernehmen Anton Renner und Reichwein. Umweltreferenten sind Glockshuber, Josef Renner und Aust. Zu Gewerbereferenten wurden Rauch, Ingrid Renner und Büchlmann ernannt.

Die Referentenpauschale wurde bei 100 Euro belassen, das Sitzungsgeld jedoch von 25 auf 30 Euro angehoben – mit den Gegenstimmen von Glaubitz und Reichwein. Die SPD-Rätin meinte, dass es keine gute Zeit sei, eine Erhöhung festzulegen, auch wenn sie vertretbar sei.

Klausur, sobald es Corona zulässt

In der Sitzung schlug Hörmann vor, eine Klausurtagung zu organisieren, wenn das aufgrund von Corona wieder möglich sei. Das habe sich bewährt. „Es dient der Teambildung und tut einer Gruppe ganz gut“, meinte der Gemeindechef. Die Idee kam gerade bei den neuen Ratsmitgliedern sehr gut an. Fellermeier sah darin eine „Riesenchance und Hilfe“. Auch Glaubitz begrüßte den Vorschlag.  

vev

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