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Imkerverein

Bessere Honigernte mit Mandelweiden

Der Imkerverein Wartenberg hat mit seiner vor einem Jahr angekündigten Nachwuchswerbung erste Erfolge erzielt: Zwei junge Imker sind dem Verein beigetreten, der so sein Durchschnittsalter gesenkt und die Mitgliederzahl bei 35 gehalten hat. „Wir haben viele Termine gehabt mit Franz Scheuchenpflug, wie man Völker vermehrt und so weiter“, berichtete der einstimmig im Amt bestätigte Vorsitzende Dominik Rutz in der Herbstversammlung im Gasthaus Klug in Auerbach.

Wartenberg – Auch 2. Vorsitzender Wolfgang Maier, Kassier Johann Scheuchenpflug, Schriftführerin Martina Massanetz sowie die Revisoren Anton Bergmeier und Sylvia Sellmaier wurden einstimmig wiedergewählt. Rund 130 Völker haben die Mitglieder, teilweise waren aber hohe Verluste zu beklagen. Die Arbeit hat sich laut Rutz dennoch gelohnt. Er sprach von einer guten Ernte im Frühjahr und Sommer.

Erleichterung für die Imker verspricht sich der Verein davon, dass Oxalsäure zur Bekämpfung der gefürchteten Varroamilbe ab dem kommenden Jahr nicht mehr verschreibungspflichtig ist.

Zu den Fortbildungen für den Verein gehörte auch eine Führung durch den Weltwald bei Freising. Ein Erfolg war der Einsatz von Mandelweiden. In der Frühjahrsversammlung wurden die Stecklinge ausgegeben, und siehe da: Diese für die Bienen wertvollen Gehölze blühen bis in den Oktober.

Die Bildungsarbeit geht weiter: Rutz kündigte für Sonntag, 26. November, einen Vortrag zum Thema Bienenwachs an, der bei den Imkerkollegen in Gündlkofen (Kreis Landshut) stattfinden wird.  klk

Die erste Bienennahrung

im Jahr sind Weiden. An alle, die diese Bäume im Garten oder auf öffentlichen Flächen haben, richtete Vorsitzender Dominik Rutz darum einen dringenden Appell: Etwaige Rückschnittarbeiten sollten auf die Zeit nach der Blüte verschoben werden, damit die kleinen Brummer schnell etwas finden.

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