Münchner (53) brutal zusammengeschlagen - Täter flüchtig

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Marie-Pettenbeck-Schule

Förderverein erwirtschaftet 4700 Euro

Der Förderverein der Marie-Pettenbeck-Schule zieht eine positive Bilanz. Auch wenn das Plus geringer ausgefallen ist, als im Jahr zuvor.

Wartenberg– Der Förderverein der Wartenberger Marie-Pettenbeck-Schule hat im vergangenen Jahr 4700 Euro für die Schule locker machen können. Das ist, wie Vorsitzender Hermann Zoglauer in der Hauptversammlung im Hotel Reiter bemerkte, zwar nur ungefähr die Hälfte dessen, was im Jahr davor geflossen ist. Aber da habe es auch „Sonderfaktoren“ wie ein Jubiläum gegeben. Der Verein konnte seine Mitgliederzahl weiter steigern und kommt jetzt auf 78. „Wir haben ein festes, eingespieltes Programm“, sagte Zoglauer in seinem Jahresbericht und bilanzierte: „Die wesentlichen Eckpunkte haben wir sauber abgearbeitet.“

Als Erstes nannte er die Schulsozialarbeit, die unterstützt werde. „Das ist eine feste, planbare Größe für die Schule, dass wir da was tun“, sagte er zur Politik des Vereins, der ansonsten wieder soziale Härten bei Klassenfahrten ausgleichen konnte. So musste auch im abgelaufenen Geschäftsjahr kein Kind aus Geldmangel daheim bleiben. Zudem seien für heuer die ersten Anträge auf Unterstützung schon da.

Es ist aber längst nicht alles Routine. So soll heuer am 25. Juni der  erste „Wartenberger Soafakistl-Grand Prix“ stattfinden. „Das ist ein Novum, da sind wir mit einem Verpflegungsstand dabei.“ Ob dieser allerdings bereits in der neuen Hütte, die derzeit im Rahmen einer Projekt-Arbeit von Schülern der Schule gezimmert wird, eingerichtet werden kann, ist fraglich. Die Rohbauarbeiten seien im Gange. Zum Nikolausmarkt vom 1. bis 3. Dezember werde er bestimmt fertig sein.

Zoglauer bedankte sich bei der Vorsitzenden des Elternbeirats, Eva Czauscher. „Wir ziehen immer sehr viel Personal bei euch“, gab er zu. Das gelte auch für den Nikolausmarkt. Bekanntlich haben beide Organisationen eine gemeinsame Kasse, die 2016 sogar mit einem leichten Plus abschließen konnte, wie der Kassenbericht von Beate Stiglmayr auswies.

Schulleiter Michael Braun meinte: „Es ist unglaublich, wie in Wartenberg für das Kind gearbeitet wird.“ Selbst Leute, deren Kinder schon seit zehn Jahren nicht mehr an der Schule seien, engagierten sich hier. „Uns gehen die Projekte nicht aus“, kündigte er weiter an. Zoglauer beruhigte: „Wir stehen Gewehr bei Fuß.“

Klaus Kuhn

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