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Der wiedergewählte Vorstand (vorne, v. l.): Heike Abbenseth, Ulli Hassenpflug, Ingrid Hammer, Beate Stiglmayr, (hinten, v. l.) Hans Wiesmaier, Verena Joczwiak, Klaus Hassenpflug, Hermann Zoglauer, Dinah Ertl, Michael Braun und Peter Schickinger.

Marie-Pettenbeck-Schule Wartenberg 

Ein „irrer“ Förderverein

Der Förderverein der Marie-Pettenbeck-Schule hat heuer einiges vor - vom Projekt „Digitales Lernen“ bis zur Mountainbike-Gruppe.

Wartenberg – Der 81 Mitglieder starke Förderverein der Marie-Pettenbeck-Schule Wartenberg hat im vergangenen Jahr 5900 Euro für schulische Zwecke bereitgestellt, 1200 mehr als im Vorjahr. In die Ausstattung von „Maries Hütte“ fließen davon 2300 Euro. Das sei, meinte Vorsitzender Hermann Zoglauer in der Hauptversammlung im Hotel Reiter, ein „Markenzeichen für die Schule, ein Werbeträger“. Der Schulverband habe die gleiche Summe für die Hütte bereitgestellt. Beifall erhielt Michael Brenninger, der für den Bau des Häuschens verantwortlich ist.

Die Hütte konnte man sich gut leisten. Kassierin Beate Stiglmayr freute sich vor allem über das gestiegene Spendenaufkommen. 30 Schulsanitäter hat der Verein ausbilden lassen können, worauf Zoglauer stolz war.

2018 hat der Verein einiges vor: Sechs Mountainbikes sollen für die Radlgruppe der Schule beschafft werden. Das Projekt „Digitales Lernen“ soll durch den Kauf von zehn Tablet-PCs unterstützt werden. Um weitere Mittel in die Kasse zu bekommen, engagiert sich der Verein erstmals beim kommenden Pfingstradrennen und betreibt einen Verpflegungsstand. Das passt laut Zoglauer gut zur Unterstützung der Mountainbike-Gruppe.

Die Neuwahlen unter der Leitung von Schulverbandsvorsitzendem Hans Wiesmaier führten zu keinen Veränderungen. Zoglauer bleibt Vorsitzender, Vize ist Dinah Ertl. Beate Stiglmayr kümmert sich um die Finanzen und Ingrid Hammer um die Protokolle. Beisitzer sind Helke Abbenseth, Holger Scholz und Klaus Hassenpflug. Ulrike Hassenpflug und Verena Jozwiak prüfen die Kasse.

Wiesmaier bescheinigte dem Verein eine „Unaufgeregtheit“ und nannte ihn „das gesellschaftliche Bindeglied“. Er erinnerte an die Ausbildung der Schulsanitäter, die er großartig nannte.

Schulleiter Michael Braun nannte das Engagement des Vereins „irre“, 2. Bürgermeister Peter Schickinger ließ eine ausgefüllte Beitrittserklärung zurück. Gartler-Chef August Groh erinnerte an das Insektensterben und schlug vor, im Bereich der Zustorfer Straße einen Blühstreifen anzulegen und derlei auch im Schulgelände zu tun.

Der Soafakistl-Grand-Prix steigt am 24. Juni, das Schulfest am 9. Mai. 

Klaus Kuhn

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