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Mehr Sicherheit an den Zebrastreifen und der Heimstraße

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Fehlende Gehwege, unbeleuchtete Zebrastreifen, unübersichtliche Kreuzungen – die Wartenberger Kommunalpolitik hat mehrere Gefahrenstellen im Visier. „Wir haben drei Zebrastreifen, die nach dem Stnd der Technik ausgerüstet werden müssen“, forderte CSU-Rat Markus Straßberger, der zusammen mit Vize-Bürgermeister Peter Schickinger (FWG) den Arbeitskreis Verkehr bildet.

Wartenberg– Fehlende Gehwege, unbeleuchtete Zebrastreifen, unübersichtliche Kreuzungen – die Wartenberger Kommunalpolitik hat mehrere Gefahrenstellen im Visier. „Wir haben drei Zebrastreifen, die nach dem Stnd der Technik ausgerüstet werden müssen“, forderte CSU-Rat Markus Straßberger, der zusammen mit Vize-Bürgermeister Peter Schickinger (FWG) den Arbeitskreis Verkehr bildet.

Zuständig für diese Überwege ist das Staatliche Bauamt Freising, weil sie an Staats- oder Kreisstraßen liegen. „Uns muss schon klar sein, dass wir da nichts zu sagen haben“, erinnerte Sebastian Baumann (Neue Mitte). Das sei ihm klar, erwiderte Bürgermeister Manfred Ranft (FWG). Aber man könne solche Forderungen ja mit Nachdruck vorbringen. „Bei allen Zebrastreifen wissen wir. dass dort die Geschwindigkeiten der Autos nicht die geringsten sind“, bekräftigte Schickinger.

Als weiteren Gefahrenpunkt nannte Straßberger die Hartlbrücke an der Aufhamer Straße. Sie sei so eng, dass Kinder auf dem Schulweg gefährdet seien. Bis zu einer grundlegenden Sanierung der Brücke sollen dort nach Straßbergers Vorstellungen eventuell ein markierter Fußgängerbereich und eine Vorfahrtsregelung mehr Sicherheit bringen. Der Marktrat beauftragte die Verwaltung, das zu prüfen.

Eine konkrete Maßnahme hat das Gremium für die Heimstraße beschlossen: An der Einmündung in die Obere Hauptstraße soll eine farbige Markierung die Fußgänger warnen, bevor sie in stärker befahrene Bereiche kommen. Es geht hier um Kinder, die vom Hort im Josefsheim auf dem Nikolaiberg heruntergehen.  ta

Rubriklistenbild: © Michael Westermann

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