Viel Eigenleistung investieren einige Trachtler in den Bau des Vereinsheims. Mittlerweile ist sogar der Dachstuhl fertig. foto: albrecht

Neues Trachtlerheim 

Im Winter geht’s an den Innenausbau

Wartenberg – Der Volkstrachtenverein Wartenberg ist zuversichtlich, dass er noch vor dem Winter den Neubau des Vereinsheims am Sportgelände dicht bekommt, so dass der Innenausbau beginnen kann.

Das wurde bei der Hauptversammlung am Samstag im Vereinslokal Reiter deutlich. „Wir waren die letzten drei Wochen untertags fleißig“, berichtete Vorsitzender Josef Korber. Er stellte allerdings fest, dass es im Grunde immer die gleichen Leute sind, die man auf der Baustelle sieht. Er konnte aber auch einiges Verständnis dafür aufbringen: „Es ist keine ganz leichte Arbeit, das liegt nicht jedem.“

Wenn dann aber der Innenausbau losgeht, könne er sich gut vorstellen, dass dann mehr und andere Vereinsmitglieder beim Arbeitseinsatz in dem Neubau zu sehen sein werden. Ein großes Dankeschön ging an alle, die die fleißigen Helfer kulinarisch verwöhnen.

„Der Dachstuhl ist fertig. Wenn der drauf ist, kommt die Dacheindeckung drauf. Die Fenster kommen auch noch rein. Das schaffen wir auf jeden Fall“, berichtete Korber zum genauen Stand der Dinge. Die Bühne sei fast fertig. Die Abwasserbeseitigung müsse auf eine neue Grundlage gestellt werden: Die vorhandene Pumpstation muss ersetzt und der gestiegenen Abwassermenge angepasst werden. Als nebenan das Sportheim gebaut worden sei, habe noch niemand an ein weiteres Vereinsheim für die Trachtler gedacht, sagte Bürgermeister Manfred Ranft in seinem Grußwort. Aber er erntete keinen Widerspruch, als er sich schon auf das nächste Fest auf der Baustelle freute: „Ich geh’ davon aus, dass bald Hebweih ist.“

klk

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