Im Schwesternwohnheim des Klinikums Erding ist am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen.
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Neben dem Klinikum Erding

Wasserkocher auf Herdplatte vergessen: Brand im Schwesternwohnheim

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Im Schwesternwohnheim des Klinikums Erding ist am Dienstagabend ein Feuer ausgebrochen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehren konnte Schlimmeres verhindert werden.

Erding - Es war am Reformationstag gegen 17 Uhr, als eine Passantin von der Bajuwarenstraße aus schwarzen Qualm sah, der aus dem Fenster eines Apartments im vierten Stock des Schwesternwohnheims am Klinikum Erding drang. Die Integrierte Leitstelle Erding löste Großalarm aus, immerhin sind an der Adresse über 80 Bewohner gemeldet.

Die Feuerwehr Altenerding war wenige Minuten später vor Ort. Mehrere Atemschutz-Trupps von ihr und der Erdinger Kameraden gingen ins Gebäude. Früh stand fest, dass sich alle Bewohner, die zum Unglückszeitpunkt im Gebäude waren, in Sicherheit gebracht hatten – vor das Haus und auf dessen Dachgarten. Ein weiterer Löschtrupp näherte sich mit dem Teleskopgelenkmast.

Die Wohnung war leer, die 17 Jahre alte Bewohnerin kam jedoch noch während des Einsatzes nach Hause. Sie wurde vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr fand eine eingeschaltete Herdplatte vor, auf der ein Wasserkocher stand. Der war bereits verschmort. Das Feuer stand kurz davor, auf die Möbel und die Küche überzugreifen. Es konnte jedoch rasch gelöscht werden. Stockwerk und Treppenhaus wurden hochdruckentlüftet.

Im Einsatz waren zahlreiche Feuerwehren aus der gesamten Umgebung, das Rote Kreuz mit der Einsatzleitung, Notärzten und drei Rettungswagen, der Malteser Hilfsdienst und der Katastrophenschutz des Landratsamts. Auch ein Rettungshubschrauber stand in Bereitschaft. Am Personalwohnheim hatte erst im Sommer eine Großübung stattgefunden. Die Wohnung ist vorläufig unbewohnbar. Die Schadenshöhe muss von der Polizei erst ermittelt werden. 

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