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Gneißl: Sanierte Ortsdurchfahrt „ist ein Gewinn“

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Vertreter von Kommunalpolitik, Behörden, Firmen und Geistlichkeit eröffneten die sanierte Wörther Ortsdurchfahrt. foto: vogel
Vertreter von Kommunalpolitik, Behörden, Firmen und Geistlichkeit eröffneten die sanierte Wörther Ortsdurchfahrt. foto: vogel

Wörth - Vertreter des öffntlichen Lebens nahmen am Mittwoch am Festakt teil, als die ausgebaute Wörther Ortsdurchfahrt nach einem Vierteljahr wieder eröffnet wurde.

Landrat Martin Bayerstorfer sprach von einer Bausumme von etwa 540 000 Euro. Baubeginn war der 16. Juni.

Die Kreisstraße ED 4 wurde im Ortsbereich von Wörth auf 750 Metern Länge saniert. Dabei wurden der gebundene Oberbau und die Entwässerungseinrichtungen erneuert sowie die vorhandene Asphaltbefestigung verstärkt. Die Gemeinde Wörth ließ die beidseitigen Gehwege sanieren, wobei neue Hochborde eingebaut und die Gehwegflächen neu befestigt wurden.

Bürgermeister Thomas Gneißl dankte vor allem auch den Anliegern und Gewerbetreibenden für ihre Geduld während der Bauzeit. Den umsichtigen mit den Bauarbeiten betrauten Firmen sei es zu verdanken, dass trotz phasenweiser Vollsperrung immer darauf geachtet werden konnte, dass für die Anwohner das Durchkommen möglich gewesen sei. Außerdem warb der Gemeindechef um Verständnis dafür, dass ein Teil der gemeindlichen Kosten über die bestehende Straßenausbaubeitragssatzung der Kommune abgerechnet werden müsse.

Gneißl sprach in der Gesamtbetrachtung des Projekts von einem „steinigen und schmerzhaften Weg“, wies aber gleichzeitig auf den Gewinn durch die Sanierung für die Ortschaft Wörth und die Umgebung hin.

Pfarrer Dr. Guy-Angelo Kangosa und sein evangelischer Amtskollege Martin Schwenk erbaten den kirchlichen Segen und wünschten eine unfallfreie Fahrt auf der Straße. Mit Akkordeonmusik umrahmte Karin Tiefenbeck die Feierstunde auf der Straße musikalisch. vev

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