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Volles Haus: Viele Gäste kamen zum Neujahresempfang der Gemeinde Wörth ins Hörlkofener Rathaus.  

Rückblick auf das Jahr 2017 in der Gemeinde Wörth 

Arbeitsreich, diskussionsintensiv, herausfordernd

Ein persönliches Resümee zum abgelaufenen Jahr zog Bürgermeister Thomas Gneißl beim Neujahresempfang der Gemeinde Wörth im Hörlkofener Rathaus. 2017 sei „arbeitsreich, diskussionsintensiv und herausfordernd“ gewesen. „Es hat sich einiges gerührt in unserer Gemeinde“, so Gneißl. „Schließlich ist Wörth eine lebendige Kommune.“

Hörlkofen– Der Gemeindechef ging auf das „intakte Vereinsleben“ und das große ehrenamtliche Engagement ein. „Egal, ob in der Jugend- oder Seniorenarbeit, in der Flüchtlingshilfe, in Pfarrgemeindegremien, im Sport, bei der Feuerwehr und der Wasserwacht oder rund um Orts- und Heimatpflege, Brauchtum und Tradition – überall kommen Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Alters zusammen“, freute sich Gneißl.

Im Kleinen finde „ein Stück Integration“ statt. Für viele sei das eine ideale Basis, „um Kontakte zu knüpfen, sich gesellschaftlich zu vernetzen und so gut in das gemeindliche Zusammenleben hineinzukommen“.Gneißl erinnerte an das 140-jährige Gründungsfest der Hörlkofener Feuerwehr und den 30-jährigen Geburtstag des Gartenbauvereins Hörlkofen/Wörth im vergangenen Jahr. „Dass es uns 2018 nicht langweilig wird, dafür sorgen das 50-jährige Gründungsfest der Wasserwacht, das 60-jährige Bestehen des Sportvereins Wörth sowie der 40. Geburtstag der Gymnastikabteilung des Hörlkofener Sportvereins“, so Gneißl mit Blick auf künftige Feierlichkeiten. Zudem wird heuer in Wifling ein Maibaum aufgestellt.

Der Bürgermeister dankte allen Anwesenden für ihre große Einsatzbereitschaft und endete mit dem Appell, sich weiterhin zu engagieren. Außerdem dankte Gneißl Dr. Gert Geiger, der 35 Jahre lang in der Gemeinde als Allgemeinarzt tätig war und zum Jahresende in Ruhestand gegangen ist – es war ein emotionaler Abschied (Bericht folgt). Die musikalische Gestaltung des Empfangs übernahm mit Martina und Melanie Adam, Anna und Felix Hupfer sowie Daniel Raffael ein junges Pop-Ensemble aus der Gemeinde.  vev

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