Explosion? Nordkorea erneut von Erdstößen erschüttert 

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Das „Road-to-Granada“-Team bei der Spendenübergabe (v. l.): Majed Al Rehani, Kai Jachnow, Björn Potulski, Jochen Flinner, Essam Ghanem und Kahled Al Hussein, der Kabarettist und Orienthelfer-Gründer Christian Springer sowie die beiden FMG-Chefs Michael Kerkloh und Thomas Weyer.

Road-to-Granada-Spende 

50 000 Euro für Flüchtlingskinder

Flughafen – „Road to Granada“ – so hieß das ambitionierte Projekt, bei dem drei Mitarbeiter des Flughafens und drei junge Flüchtlinge aus Syrien in elf Tagen 2300 Kilometer nach Südspanien radelten. Während der Fahrt kamen von 41 000 Euro an Spenden zusammen. Die Flughafen München GmbH (FMG) rundete die Summe auf 50 000 Euro auf.

Im Rahmen des Mitarbeiterfestes der FMG überreichte der Initiator der grenzüberschreitenden Radtour, Björn Potulski, den Scheck an den Kabarettisten Christian Springer, Gründer der Organisation Orienthelfer.

Der Road-to-Granada-Trip über die Alpen und Pyrenäen sollte ein Zeichen für Weltoffenheit und interkulturelle Partnerschaft setzen. Mit den dabei eingesammelten Spendengeldern hilft der Verein Flüchtlingen vor Ort im Irak, in der Türkei und im Libanon. Konkret wird das Geld dazu verwendet, syrische Flüchtlingskinder in diesen Ländern von der Straße zu holen, ihnen eine Schulbildung und damit bessere Perspektiven zu geben.  

red

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