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Großer Augenblick vor großem Flieger: Katja und Stephan Liebenstein m it ihrer Tochter Tabea vor dem Airbus A 380, mit dem der Opa der Fünfjährigen aus Dubai im Erdinger Moos gelandet war. 

Blick hinter die Kulissen 

Der Traum vom Fliegen

Flughafen – Tabea Liebenstein liebt das Fliegen, sie hat ein Faible für den Flughafen. Schon oft war sie mit ihren Eltern Katja und Stephan am Moos-Airport. Der größte Traum der Fünfjährigen: einmal selbst zu fliegen. Diesem Ziel ist sie jetzt ein Stückchen näher gekommen – als ihr Opa aus Australien heimkam.

Papa Stephan Liebenstein rief beim Flughafen an, ob Tabea die Ankunft des gigantischen, doppelstöckigen A 380 von Emirates aus Dubai hautnah miterleben könne. Diesen Wunsch wollte Pressesprecher Ingo Anspach der Fraunberger Familie nicht verwehren. Er lud die Liebensteins ein.

Gemeinsam mit FMG-Fotograf Michael Fritz ging es nicht nur in den Sicherheitsbereich, sondern sogar per Auto zur nördlichen Start- und Landebahn. Das Mädchen konnte hautnah mitverfolgen, wie der Koloss aus der Wüste einschwebte und dann auf der Bahn aufsetzte.

Als der A 380 wenig später am Terminal 1 andockte, konnten Tabea und ihre Eltern auch diesen Vorgang aus nächster Nähe miterleben. Fritz erklärte zudem, welches Fahrzeug am Finger welche Aufgaben erfüllt, was mit den Koffern passiert, und wie der Riesenvogel wieder betankt wird.

Danach musste sich das Mädchen sputen, um ihren Opa im Terminal 1 zu begrüßen. Beide hatten sich eine Menge zu erzählen, vor allem die Kleine, die noch dazu von der FMG einen Rucksack mit Geschenken bekam.

„Es war wirklich sehr eindrucksvoll. Wir haben unglaublich viel gesehen. Toll, dass die FMG das möglich gemacht hat“, erzählt Stephan Liebenstein. Seine Tochter habe zu Hause den Playmobil-Flughafen. Jetzt weiß sie, wie ein echter Airport aussieht – und wie er funktioniert.

ham

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