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Am Dienstag ist ein Mann mit einem Auto in einen Sicherheitsbereich am Flughafen München gerast.

Hintergründe unklar

Flughafen München: Mann rast mit Auto in Sicherheitsbereich - er ist nicht vernehmungsfähig

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Sicherheitsalarm am Flughafen München: Ein Mann hat am Dienstag mit seinem Auto erst eine Schranke und dann ein Metalltor durchbrochen. Der Täter ist nicht vernehmungsfähig.

Mann rast mit Auto in Sicherheitsbereich am Flughafen München: Tatverdächtiger nicht vernehmungsfähig

Update, 8.11.18, 12 Uhr: Ein 28-Jähriger ist am frühen Dienstagmorgen mit einem Auto in einen Sicherheitsbereich am Flughafen München gerast. Die Hintergründe dafür sind weiterhin völlig unklar. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord auf Nachfrage von Merkur.de mitteilte, war eine Vernehmung des Tatverdächtigen bisher nicht möglich. Grund dafür ist die bereits bekannte psychische Verfassung des Manns. Weiterhin werde auf das Signal der Ärzte gewartet, das eine Vernehmung möglich macht. Wann dies möglich sein wird, sei derzeit noch nicht abschätzbar. Der Verdächtige befindet sich zur Behandlung in einer psychiatrischen Klinik.

Nach Vorfall am Flughafen München: Vernehmung abgebrochen - Mann in der psychiatrischen Klinik

Update, 6.11.18, 20.28 Uhr: Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord äußert sich auf Nachfrage von Merkur.de genauer zu dem Vorfall am Flughafen München, bei dem am Dienstag ein Mann mit einem Audi A6 in den Sicherheitsbereich raste. Demnach ereignete sich das Ganze im Frachtbereich des Flughafens, gleich rechterhand der Zentralallee zum Flughafen. Der 28-Jährige habe mit höherer Geschwindigkeit zuerst eine Schranke und dann ein Metalltor im Zaun durchbrochen. 

Zum Motiv des mutmaßlichen Täters könne man noch nichts sagen. „Die psychischen Probleme, die schon im ersten Eindruck bestanden, machen eine Befragung unmöglich“, sagt Peter Grießer, ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord. Wie berichtet habe der Mann von einer Mission zu Jesus gesprochen. Man habe die Vernehmung abgebrochen. Der Mann sei nun in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Sobald seine Ärzte grünes Licht geben, werde man die Befragung fortsetzen.

Der 28-Jährige ist Staatsangehöriger der Dominikanischen Republik, war aber in Italien gemeldet. Zuletzt hatte er bei einem Bekannten in Deggendorf gelebt. Ihm gehört auch der Audi, mit dem der Mann am Dienstag zum Flughafen München fuhr.

Bundespolizisten nahmen Mann auf dem Vorfeld fest - kein Einfluss auf Reisebetrieb am Münchner Flughafen

Update, 6.11.18, 15.30 Uhr: Wie jetzt bekannt wurde, nahmen Beamte der Bundespolizei den 28-Jährigen am frühen Dienstagmorgen auf dem Vorfeld vor den Wartungshallen fest. Das teilt die Polizei mit. Für den Reisebetrieb am zweitgrößten Airport Deutschlands hatte der Vorfall keine Folgen, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Fracht- und Wartungsbereich liege auf einer anderen Seite des Flughafens als der Passagierbereich.

Update, 6.11.18, 13.30 Uhr: Nach Angaben der Polizei wurde der junge Mann in die Psychiatrie eingeliefert. Er stammt ersten Erkenntnissen zufolge aus der Dominikanischen Republik und wohnt in Deggendorf.

Flughafen München: Auto rast in Sicherheitsbereich

Es war noch dunkel, als der 28-Jährige am Münchner Flughafen mit einem Audi zwei Sperren durchbrach und in den Sicherheitsbereich vordrang.

Flughafen München - Das Ganze geschah gegen 6.30 Uhr. Minuten später gelang es Beamten der Bundespolizei, den 28 Jahre alten Fahrer festzunehmen. Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord teilt mit, dass der Mann einen psychisch auffälligen Eindruck gemacht habe. „Er äußerte verwirrte Gedanken bezüglich einer Mission zu Jesus“, so ein Polizeisprecher.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Beschuldigte den Audi A6 am frühen Morgen in Deggendorf unterschlagen hatte und zum Moos-Airport gefahren war. Der Fahrzeughalter erstattete Anzeige.

Warum er sich dieses Ziel ausgesucht hat, ist noch nicht geklärt. Derzeit wird der Beschuldigte mit Hilfe eines Dolmetschers (italienisch/spanisch) zur Sache befragt. 

Video: Wegen Personenkontrollen-Panne wurde der Flughafen München gesperrt

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Kürzlich musste am Flughafen München eine Maschine auf dem Weg nach Tel Aviv notlanden. Der Airport erklärte auf Nachfrage die Gründe. 

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