Geldwäsche einmal anders

Zoll erwischt Schmuggler - Er versteckte 230.000 Euro in einer Waschmittelflasche

Geldwäsche einmal anders: Zöllner haben am Münchner Flughafen einen Geschäftsreisenden erwischt, als er in einer Waschmittelflasche in seinem Koffer mehr als 230.000 Euro schmuggeln wollte.

München - Der 37-Jährige aus China soll die Verpackung mit einem Loch präpariert und das Geld in 500-Euro-Bündeln in der Flasche versteckt haben, wie eine Sprecherin des Hauptzollamtes am Mittwoch mitteilte. „Das ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit Geldbuße von bis zu einer Million Euro belegt werden“, sagte sie über den Vorfall vom Montag. Woher das Geld stammt, wollte der Mann nicht sagen.

„Bei der Ein- und Ausreise aus der Europäischen Union muss Bargeld ab 10.000 Euro angemeldet werden“, so die Sprecherin. Dadurch solle Geldwäsche, Kriminalität und die Finanzierung von Terrorismus bekämpft werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Brite schluckt 80 Koks-Päckchen - als er am Flughafen München ankommt, schwebt er in Lebensgefahr
Ein 40-Jähriger ließ sich als Drogenkurier anheuern und schluckte 80 Fingerlinge voller Kokain - insgesamt 860 Gramm mit einem hohen Wirkstoffgehalt.
Brite schluckt 80 Koks-Päckchen - als er am Flughafen München ankommt, schwebt er in Lebensgefahr
FDP scheitert mit Antrag auf dritte Bahn
Die FDP hat im Bundestag einen Antrag gestellt, möglichst rasch mit dem Bau der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München zu beginnen. 
FDP scheitert mit Antrag auf dritte Bahn

Kommentare